Subscribe to RSS Subscribe to Comments

c-base logbuch

15 Years Gala Program

—7:30 pm—
//Doors open
meet & mingle

—9:00 pm—

//c-base Intro: Golle (c-base 3D Stammtisch)
//Host: Kai Kobschätzki (Member of the board c-base)

//Speaker:
c-base – The beginning / Hard Krause (Co-founder & 1st representitive of c-base)
// Video:
c-base timeline 1995-1999
//Music electro acoustic live performance:
ferio bacu

—9:30 pm—

//Speaker:
c-base & the hackspaces movement: Nick Farr / live from Tokyo (Co-Founder of the Hacker Foundation)
//Video:
c-base timeline 2000-2004
//Music electro acoustic live performance:
ferio bacu

—10:00 pm—

//Speaker:
deep cultures and intergalactic tremors: Stephen Kovats (Artistic director transmediale)
//Video:
c-base timeline 2005-2010
//Game:
c-base jeopardy: Caspar Clemens Mierau (Member of the board c-base)
(cancelled due to interferences caused by a cosmic sunstorm)

—10:45 pm—

Oxygene Lounge

//Live
Extended set of ferio bacu
//Music
Rubbel


Twitter hashtag: #15ycb

c-base – 15 Jahre Reconstruction

Grußfrequencen,
c-base lädt ein zur 15 Jahre Reconstruction Gala

Samstag, 6.11.2010
c-base, Rungestr. 20, 10179 Berlin, Terra

Flugplan
ab 19:30 Einlass / Meet & mingle
ab 21:00 Gala-Programm
ab 22:30 Oxygen Lounge

Wir blicken auf 15 Jahre Reconstructionsarbeit zurück. Das möchten wir
mit der gesamten aktuellen und ehemaligen Crew sowie unseren Freunden
und Mitreisenden ausgiebig feiern. Zahlreiches Erscheinen wird uns sehr
gefreut haben werden.

Zum Geburtstag wünscht sich die c-base raumstationsbezogene Daten. Ob
textlich, optisch, akustisch oder technisch – schenke einen Datenträger
Deiner Wahl oder hinterlasse eine Grußbotschaft/Geschichte in einer
Videonachricht vor Ort.

Um Antwort per E-Mail an social attttt c-base.org wird bis zum 1.11.2010
gebeten. Vor-angemeldete Gäste erhalten ein Gastgeschenk.

Team erfolgreich von Außenmission zurückgekehrt, Kommunikationsfähigkeit der Raumstation wieder hergestellt.

Berlin, TC – Die Carboneinheiten trash (Chefingenieur) und housetier (Nachrichtenoffizier) haben am 22. Dezember nach 4 Stunden ihren Außeneinsatz erfolgreich abgeschlossen und sind heil wieder an Bord der Raumstation zurückgekehrt. Ziel der Mission war es, durch Austausch wichtiger Komponenten die Kommunikationsfähigkeit der Raumstation zu verbessern. Dazu wurde trashs Mehrpersonenshuttle mit den Ersatzkomponenten beladen und von den beiden Raumfahrern dann zum Satellitensystem in Brandenburg gelenkt. Im Vorfeld wurde schon das alte Kommunikationssystem abgeschaltet. In dieser hochkritischen Phase war die Raumstation blind, taub und stumm.

Nachdem das alte Kommunikationsmodul abgekühlt war, wurde es aus dem Komponentenverbund des Satellitensystems entnommen und sollte umgehend durch das neue Modul ersetzt werden. Hierbei traten jedoch ernste Probleme auf, die den Zeitplan nicht nur gefährdeten, sondern ungültig machten. Chefingenieur trash versuchte, eine Lösung zu finden. Die Halteklammern des neuen Moduls wollten sich jedoch nicht mit dem Komponentenverbundsschrank mechanisch belastbar verbinden. Die Kommunikationsfähigkeit wurde noch mehr gefährdet durch das Fehlen von Gaffaband, welches ja auch schon in anderen hochkritischen Missionen erfolgreich eingesetzt worden war, um Schäden an der Raumstation zu beheben.

Unter Abwägung der lokalen Stabilität der Gravitation und der Dringlichkeit, die Kommunikationsfähigkeit der Raumstation wieder herzustellen, fand Chefingenieur trash schließlich eine Lösung, die die Lokalgravitation zur Befestigung nutzt. Die Verbindung mit dem Satellitensystem verlief danach problemlos. Nachdem das Team vom Außeneinsatz zurückgekehrt war, wurden die einzelnen Teile des Kommunikationsmoduls aktiviert und einer Routineuntersuchung unterzogen und ihre prinzipielle Funktionsfähigkeit von Nachrichtenoffizier housetier bescheinigt.

Trotz der außerpanmäßig langen Dauer der Funkstille hatte die restliche Besatzung Ruhe bewahrt und es kam zu keinen Zwischenfällen. Die Raumstation kann nun Nachrichten schneller verschicken, einzelne Nachrichtenpakete müssen nicht mehr priorisiert werden.

shut-down-dokumentation

werte mitreisende,

die shut-down-dokumentation liegt nun vor.

am samstag, 20090912T2100, findet der erste tag des shut-downs statt. interessierte finden sich bitte termingerecht ein, um mit mir die lichtquellen & ihre schalter zu erkunden & erfahren.

weitere informationen vor ort…

31.12. ab 22:00 Uhr „KEINE-Silvesterparty“ auf der c-base

Sein wir ehrlich. Kollektives Befummeln und Sauforgien in aller Öffentlichkeit sind nicht Jedermanns Sache. Es gibt auch nichts zu feiern. George Bush lebt und auch auch den Rolli von Schäuble hat noch niemand angezündet. Unsere Aktienfonds haben an Wert verloren und der Mitgliedsbeitrag im Golfclub nimmt immer noch keine Rücksicht auf die HARTZ4-Mitglieder. Das Neue Jahr kann eigentlich nur scheiße werden. Doch davon wir uns die schlechte Laune nicht verderben und feiern KEINE-Sylvesterparty. Wir chillen im kleinen Kreis bei untanzbarer mucce in ein neues Jahr voller Kernel-Panics und Connection-Losts.

Nochmal für alle. Es gibt kein Buffet, keine Böller, keinen deutschen Schlager und auch keinen Eintritt. Kai Krause und DJ-Ötzi kommen auch nicht.

Musik: AX11 – (Space Trance), Heiko aus Marzan (Minimal Electro) , RubbelDieCatc (Mucce vor 12)

Bauwoche

Einige Reconstrutionsarbeiten sind in vollem Gange. Der Symbiont brauchte eine Auffrischung damit er nicht eingeht, die Mainhall wird grade mit einem Rostschutzanstrich versehen und der Boden der Teeratmerloge hat einen erhöhten Stabilitätsgrad erhalten. Um noch mehr Aliens gerecht zuwerden bekommt der Tresen eine umfassende Erweiterung, zur Entlastung unseres Bordgenerators wurden die Beleuchtung der c-info Wand durch Energiesparlampen ersetzt sowie der Tentakelscanner durch einen TFT Monitor ausgetauscht.

Einige Weltraumviren scheinen in unserer Schleuse ihr Unwesen getrieben zu haben. Die Farbkompensationsmaßnahmen sind teilweise verschwunden und die zur Entlastung unsers Generators eingebauten temporären Drosselungen wurden ausgebaut. Beides konnte zum Glück rückgängig gemacht werden.

Wir brauchen noch crewmember die mitmachen. Den rest der Bauwoche ab 12 Uhr gehts weiter.

Symbiontenpflege

Der Symbiont zeigt neue Auswüchse. Nach der Reparatur der Gasabsaugung und der vorgeschalteten Filter für feste Materie in allen Sanitär-Trakten fühlt er sich wohler, sichtbar durch ein verstärktes Leuchten seiner Auswüchse. Und er hat sein Terrain in Richtung der Liquid-Entsorgung erweitert, um näher an seine Hauptnahrungsquelle zu kommen. Der Zustand der Festmateriefilter scheint darauf hinzudeuten, daß der Symbiont seine eigenen Absonderungen an die Luft abgibt, die aber nicht nur rein gasförmiger Natur sind und zu einem kompletten Zusetzen der Filter führt. Damit er ein gutes Wachstumsklima hat, sollten die Filter alle 6 Monate gereinigt werden.

Noch mehr Licht

Auch wenn die Form des Strahlers bei dem einen oder anderen unangenehme Assoziationen auslösen dürfte – er ist jetzt trotzdem instandgesetzt:

OP Strahler

Statt 3 Spiellampen a 20 Euro mit Spezialsockel mit gesamt 150 Watt tun jetzt 3 Energiesparlampen a 3.30 Euro mit E14 Schraubsockel (a 1.50 Eur) ihren Dienst. Andere Lichtfarben sind dann auf die übliche Weise zu erzeugen

Cassengequassel

Seit ein paar Tagen schon zeigt sich das Cassendevice nicht nur gedämpft wie – im letzten Jahr – sondern in voller Lautstärke mitteilungsfreudig. Vermutet wird, dass es im C_out endlich wieder einen ihm genehmen Gesprächspartner gefunden hat und deshalb seine Depri Phase beendete.

Sollte es etwas zu aufdringlich werden so dreht sein Ausgabemedium einfach mit dem Gesicht nach unten oder zur Wand. Dann schmollt es zwar etwas aber das vergeht auch wieder.

Da es nach der Zeit nicht ganz auf dem aktuellen Stand ist könnt ihr es auch füttern – nach dem einloggen lassen sich mit „+“ anstelle des buchens von Getränken neue Sprüche eingeben.

Quantenfluktuationsphänomene

Am gestrigen Sonntag konnten einige Mitglieder nicht an sich halten und haben versucht ein wenig Ordnung im combiosc (oder wie auch immer man das schreibt) und Flüssignahrungsspeicher sowie den Bereich unter Kasse und megablast zu schaffen.

Das Ergebnis:

  • Hautverätzungen
  • Staub-Lungen
  • einige Persönliche Schutzschilde Stufe 1, leider vollständig entladen
  • partielle, temporäre Blindheit

Die Persönlichen Schutzschilde Stufe 1 wurden zum aufladen auf die bodenständige Photonenschleuder bei der Bar gelegt. Gegen eine Spende in den Schlund, der Dank c-röte nun wieder schön grün leuchtet, kann man sich mit so einem Persönlichen Schutzschild Stufe 1 ausstatten.

Der Persönliche Schutzschild Stufe 1 schützt vor vertikalen Niederschlägen und niederenergetischer Strahlung. Im deaktivierten Zustand kann er auch als Gehhilfe bei Gravitonenschwankungen dienen.

vielen Dank für die Beachtung der Sicherheitshinweise

Danke für euren Einsatz:

  • John
  • c-röte
  • kumpel

Nächste Seite »