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c-base logbuch

BWCBWASP – c-base transmediale programme

BWCBWASP
Back When c-base Was A Space Station

c-base Official transmediale Vorspiel Event
27.01. – 03.02.2013

Su 27.01. 20:00 +KAOS „Il libro sui 10 anni di A/I“
Mo 28.01. 20:00 dorkbot.bln „People doing strange things with electricity.“
Tu 29.01. 18:30 Berlin Hack ’n‘ Tell „#18 – BWIWAB“
We 30.01. 20:00 dev community „free your android“
Th 31.01. 20:00 c-atre „When Sysadmins Ruled the Earth“
Fr 01.02. 20:00 c-atre „When Sysadmins Ruled the Earth“
Fr 01.02. 22:00 DigiLog „Abelton Live Showcase auf Naturschallwandlern“
Sa 02.02. 20:00 c-atre „When Sysadmins Ruled the Earth“
Su 03.02. 20:00 c-atre „When Sysadmins Ruled the Earth“

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+KAOS „IL LIBRO SUI 10 ANNI DI A/I“
Su 27.01.2013 20:00 – english
* Book presentation

DORKBOT.BLN „PEOPLE DOING STRANGE THINGS WITH ELECTRICITY.“
Mo 28.01.2013 20:00 – english/deutsch
* Host: Mario Sixtus (Elektrischer Reporter, ZDF)
Presentations:
* Daniil Vasiliev „Dataj“
* Joanna Dauner
* Karl Heinz Jeron „Roboterhausmusikorchester“
* Moritz Simon Geist „MR 808“

BERLIN HACK ‚N‘ TELL „#18 – BWIWAB“
Tu 29.01.2013 18:30 – english
Let’s meet to show off how the hacks of the future can look like. We hope to blow everybody away and hope the theme won’t take us „back when IE6 was a browser“.

DEV COMMUNITY „FREE YOUR ANDROID“
We 30.01.2013 20:00 – english/deutsch

C-ATRE „WHEN SYSADMINS RULED THE EARTH“
TH 31.01.2013 – So 03.02.2013 20:00 – deutsch
c-atre collectivdrama stage the postapocalyptic science fiction play „When Sysadmins Ruled the Earth“ based on a short story by Cory Doctorow.
* please note: 31.01., 01.02. & 02.02. already booked out

DIGILOG „ABELTON LIVE SHOWCASE AUF NATURSCHALLWANDLERN“
Fr 01.02.2013 22:00
Performances:
DigiLog: Maya C. Sternel, Kazoo Schlagzeug + Live Electronic
Mareike Kroschel E-Harfe + Live Electronic
Steffen Günther, Carlos Michael, Kenny Klangharp, Klangauge + Live Electronic
Peter Hirsch Live Electronic
Soundsystem: Naturschallwandler® with B.M.C. Audio amplifiers

More info: www.c-base.org/transmediale/13/

spacemeal 2012 – bilder

Es war wieder an der Zeit für die Spacefood-Designer aus allen Teilen der Galaxis die auf Ihren Reisen durch dieselbige erworbenen luccullischen Genüsse zu präsentieren und sie gegenseitig zu bewerten.

Die diesjährigen teilnehmenden Lebensformen waren hein-c, e-punc und pylon.

Im folgenden gibt es einen kurzen textlichen Umriss der präsentierten cpeisen.

Auch dieses Jahr wurden die Contender nach dem Wettbewerb ins Terra-Jahr 2011 zu protocolarischen Feierlichceiten rücctransferiert.

e-punc: 

Die Ode an ein ganz besonderes Kraut

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In guter alter Tradition
wird heut das spacemeal präsentiert
es wird erzählt, gekocht, geschlemmt
und weltraumtauglich rezitiert

Willkommen Members, Aliens
staunt und hört und schaut
ich erzähl Euch ne Geschichte
Die Ode an ein ganz besonderes Kraut

Öffnet die Grußfrequenzen!
Kennt Ihr das Machwerk „Iron Sky“?
es hilft für Referenzen
Und ich war live dabei

Als Kinder stellten wir uns vor
Wir könnten alle fliegen
Ne Umzugskiste reichte aus
den roten Baron zu besiegen

Mit Laserschwert und Phasern
kam später Krieg der Sterne
mit Enterprise und Heart of Gold
gings in die weite Ferne

Kaum aus dem Kindesalter raus
da kam der Vater Staat daher
Schluss war es mit der Phantasie
verpflichtet uns zur Bundeswehr

Eingezogen wurden wir
mit Ausbildung zum Piloten
Zum Funker, Waffenoffizier
im Flugzeug und auf Booten

Von hinterm Mond kamen dereinst
die Nazis mit Untertassen
und griffen unsere Erde an
Die Menschheit konnt’s nicht fassen

Zum ersten Mal seit Menschgedenk
verbündeten sich die Staaten
Und flogen in den Himmel raus
die Faschos zu erwarten

Bombastisch gross die Zeppeline
die Wolfram und die Rheingold
die Valkür war bewaffnet schwer
Wir kämpften hart für unsern Sold

Dann kam die Götterdämmerung
Quasi End-Level-Gegner
Das brachte die Verschlimmerung
Sie schlugen wir erst später

Am Ende war’n sie doch besiegt
Jedoch auch wir getroffen
Notlandung auf dem Erdtrabant
der Warpantrieb war abgesoffen

Das Schiff ein Wrack, Rationen weg
Ich sagte nur: „ich desertier“
Hunger quält mich, es war kalt
Ich floh ins Nazi-Hauptquartier

Qualmende Trümmer, schrille Schreie
Wehrmachtshelme, bös zerfetzt
weinende Kinder und nicht zuletzt
Zivilisten, schwer verletzt

zwischen Körperteilen und Ruinen
fand ich endlich die Kombüse
Bratwurst! Wein! und ausserdem
Kartoffeln und Gemüse!

Man nehme Sauerkraut und Wein
ignoriert mal kurz das Röcheln
dann kommen noch Kartoffeln rein
für ne halbe Stunde köcheln

Die Bratwurst, die wird aufgeschlitzt
die Eingeweide zerkleinert
das ganze dann mit Pfeffer, Salz
und etwas Senf verfeinert

Ein bißchen Mehl ein kleines Ei
von den Hühnern an der Strasse
durchgemengt und durchgerührt
zu einer einheitlichen Masse

Man forme Luftschiffe und Ufos
Ich bin da mal so frei
das ganze einfach in die Pfanne
beheizt mit Helium drei

Als Beilage Kartoffelbrei
nach all des Krieges Marter
Fürs Auge auch noch was dabei
geformt wie Mondes Krater

So sieht ein Flüchtlingsessen aus
Für Kleine und für Große
Ganz Anti-Mond-Fa dekoriert
mit nem Löffel brauner Sosse

Ein altes Nationalgericht
Das ganz besondere Kraut – Ihr wisst es
Es steht Euch quasi im Gesicht
man raucht es nicht – man isst es

Ob Sputnik, Shuttle, ISS
ob Raumstation, ob Umzugskisten
ob mit, ob ohne Sauerkraut
Kein Fussbreit den Faschisten!

hein-c:

Gastropoden-Mahlzeit

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Die Gastropoden leben auf einem Sumpfplanet. Die Gastropoden verdauen extern und sondern Verdauungsenzyme über die Haut ab. Für Menschen muss daher vor dem Verzehr das Enzym aus dem gastropodischen Verdauungssystems hinzugefügt werden. Das Enzym wird durch Wärme aktiviert. Die Gerichte der Gastropoden werden daher vor dem Konsum durch Menschen immer flambiert.

pylon:

Tschunkelpeter

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Flüssigkeiten sind unter Schwerelosigkeit schwierig zu konsumieren. Das ist insbesondere ein Problem beim Konsum von alkoholhaltigen Flüssigkeiten. Daher wurde die Möglichkeit erforscht, Flüssigkeiten auch bei Zero-G konsumierbar zu machen. Das Ergebnis der Forschung: Tschunkelpeter. „Nerdiest, hackeriest Jello-Shot ever.“

And the Winner is …. Pylon mit dem Zero-G konsumierbaren Tschunkelpeter. Galactische Glüccwünsche.

Alle Bilder als Flash-Diashow

Alle Bilder in klickbar HTML

 

spacemeal 2012 am 15.12. 19h

Beim spacemeal werden traditionelle und innovative Gerichte aus den verschiedensten Ecken des Alls im Rahmen eines Wettbewerbes präsentiert.

Das Wiki verrät uns:

seit dem wiederaufleben des wettbewerbes in der reconstructionsphase treffen sich einmal im jahr die Space-Food-Designer aus allen teilen der galaxis um ihre luculischen genüsse vorzustellen und dann gegenseitig zu bewerten. jede speise wird von den teilnehmern in vier categorien (die mit 0-9 bewertet werden) geprüft:

  • geschmacc (culturelle subjective)
  • aussehen (in hinsicht auf den culturellen zusammenhang der speise)
  • hintergrund (herkunft, zubereitung, inhaltsstoffe, verzehrweise etc.)
  • weltraumtauglichceit (transportfähigceit, verpaccung, energieverbrauch, haltbarceit, 0-gravitations-eigenschaften)

Es werden noch Teilnehmer gesucht!

Stellt Euere Lieblingsspeisen vor!

Erweitert unseren und Euren astronomisch-gastronomischen Horizont!

Gewinnt attraktive Sachpreise!

Anmeldung werden entgegengenommen bis zum 12.12.12 bei e-punc (ät) c-base.org

HYPERBANDRAUSCHEN #13 online

Passend zum Freitag den 13. ist Sendung #13 des HYPERBANDRAUSCHENS fertig.
HYBR ist das Radio vom Communicationspult der c-base. Crewmitglieder der c-base unterhalten sich über die Raumstationen, Gottheiten und Welten. Raum-, Zeit- und Logiksprünge sind eher normal als besonders. HYBR entsteht live im Colaboradio und wird an jedem zweiten Dienstag des Monats auf UKW 88,4 ab 22:45 Uhr aus der Raumfahrtagentur gesendet. Ebenso könnt ihr die Sendung per Stream auf 88vier.de verfolgen.
Archiviert und dann ohne Musik hörbar ist das ganze jetzt unter www.hybr.de. Dort findet ihr die Folgen #12 mit ccc & macro sowie Folge #13 mit boggle & macro … mehr wird folgen.

space drinc contest 2012 video

szenenstudium des e.t.i.

werte theaterinteressierte,

wie bereits erwähnt, findet im siebten monat dieses jahres das szenenstudium des e.t.i. statt. auf dem programm stehen „klein eyolf“, „hedda gabler“ & „kinder der sonne“.

wer sich anschauen möchte, was unsere nachbarn so auf die beine stellen, hat am

dienstag, 10. juli 2012 um 2000 uhr &

mittwoch, 11. juli 2012 um 2000 uhr

die gelegenheit dazu.

wie bei uns ist der eintritt kostenlos, eine bar mit käuflich erwerbbaren getränken zu moderaten preisen & einer netten bar-crew steht ebenfalls zur verfügung

vielen dank für die aufmerksamkeit
kela & torret

Towelday 2012 Bilder

Hier die Bilder vom gestrigen Towelday 2012.

KLICK für DiaShow mit Flash.

KLICK für ganz normal html.

Die Bilder unterliegen der Lizenz CC 3.0 by-nc-nd. Lizensierungsanfragen bitte an rasda ääääd c-base.org

Freifunk Wireless Community Weekend 2012

Wireless Community Weekend 2012Von Freitag den 18.Mai bis  bis Sonntag den 20.Mai 2012 findet das
Freifunk Wireless Community Weekend auf der [raum]station c-base statt.

Es haben sich einige sehr interessante Projekte angekündigt, z.B. freifunk auf smartphones, freifunk an der Küste, Neues und Aktuelles zu openWRT und unseren Protokollen. Reto Mantz wird uns über die aktuelle Rechtsprechung und Störerhaftung aufklären, und es wird darüber nachgedacht werden, wie freifunk als p2p-nodes für social-mesh-networks funktionieren kann.

Alle Infos zu dem Event findest du hier –> https://wiki.freifunk.net/Wireless_Community_Weekend_2012

Free Beer Berlin Red

FREE BEER ist ein Open Source Bier. Es meint FREE im Sinne von Freiheit, nicht im Sinn von Freibier. Dabei sind das Rezept und die Design-Elemente unter der Creative Commons Lizenz publiziert (Attribution Share Alike 2.5.). Das in Koppenhagen entstandene Projekt läßt damit jedem die Freiheit, Rezepte und Design zu benutzen und zu verändern, sofern die Änderungen wieder unter die gleiche Lizenz gestellt und veröffentlicht werden. Dabei darf auch Geld mit dem Bier verdient werden. Infos findest Du unter www.freebeer.org

FREE BEER version BERLIN RED entstand in einer Zusammenarbeit vom IN-Berlin e.V., der Kulturfabrik, dem NerdCafe, LinuxWorks!, Klaus, Thomas und der c-base.

Danke für die Rezeptbasis, die von der FSI BLuB der TU Berlin stammt. Das Etikett hat macro gestaltet.

What others have said about FREE BEER:
“As everyone knows free beer will make you drink more and get drunk. When you get drunk you will speak more freely. So it will be free speach by free beer.”

+++ Polizei muss Hackern weichen +++ nicht-amtlicher LHC in Betrieb genommen? +++

Stuttgart (nrrd) – Aufgrund unterlegener Hackerkraft musste die Polizei ihre Diensträume ver- und dem Stuttgarter Hackerspace „shackspace“ überlassen.  Seit März residiert der shackspace in der ehemaligen Polizeidienststelle und hat durch Einsatz von Blut, Schweiß und Tränen den exekutiven Muff durch kreativen Flair ersetzt. Typisch für Hacker entziehen sie sich der elektronischen Überwachung durch alternative Kommunikationsformen, wie z.b. dem Versenden von Postkarten.

So eine Postkarte erreichte nun die Raumstation unter Berlin. Heikle Informationen wurden entschlüsselt: es geht ums „hacken, labern, chillen, dinge tun“ mit/an einem LHC der zweiten Generation, genannt LHC-II, in der Zeit vom 26. bis 28. August dieses Jahres. Subversiv, wie diese Hacker sind, verzichten sie auf konkrete Offenlegung ihrer Pläne, sondern verweisen auf „low orga level„, abgekürzt LOL.

Die berechtigten und unberechtigten Empfänger werden angehalten, sich weitere Informationen selber zu beschaffen. Untergrundrecherchen des Autors führten zur LHC-Planungsseite des shackspace.

Propagandabanner für LHC-II

(gefundenes Propagandamaterial)

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