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c-base logbuch

collaboration mit dem e.t.i.

wie im letzten circle-protokoll zu lesen, hat die c-base zum ersten mal (soweit es zumindestens mir bekannt ist) in der geschichte der rs20 in zusammenarbeit mit schauspielschüler torret an einem bühnenbild für das szenenstudium des e.t.i. im siebten monat dieses jahres gebastelt. bis auf ein paar kleine details sieht alles schon ganz gut aus; die leihgaben der c-base sind von geringer natur (zwei mal rollgitter & zwei mal grüner molton) & rendern sich auch wieder unverändert an bord. von dem ganzen drum & dran können sich dann auch unsere member ein eigenes bild machen, wenn es soweit ist. nähere angaben zu den terminen später

bis dahin schon mal vielen dank
kela & torret

bühnenbild1

p. s.: wie wir soeben erfahren haben, dürfen wir uns auch einige von den schottenabdichtungen des seminarraums ausborgen, um eine einheitliche lichtgebung zu erziehlen. vielen dank an die seminar-orgabühnenbild2

Bilder vom robolab und Buchscanner Bau

Am letzten Freitag wurde in der c-base fleissig gewerkelt. Das robolab-team hat an den verschiedensten Robotern weitergebaut.

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Und hier noch ein paar Bilder vom Bau der Halterung eines Buchscanners.

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RapMan kann auch plotten

Der Rapman kann sich nicht nur bewegen sondern auch plotten. Bisher allerdings nur undichte Wodkagläschen 🙂

3D Plotter
[bubblecast id=285098]

hier noch ein video vom Rapman in aktion:

rapman @ c-base – its working 🙂 from rasda on Vimeo.

rapman first moves

A couple of weeks ago a friendly sponsor offered a RapMan 3d printer for archaeological works at the c-base space station. It turned out the RapMan seems to be an ancient artefact that needs some care.

We were now able to reconstruct this forgotten piece of future technology and even got it movin‘. See yourself:

rapman @ c-base. first moves from rasda on Vimeo.

While the z-axis is still in need of some fine tuning (or we need to consider using it as a 2d printer 😉 we are looking forward a three dimensional „hello world“ soon.

Symbiont strahlt

Der Symbiont hat sich zunehmend erholt und ist zumindest wieder in der Lage neben den C_üSeln auch die Beccen zu erleuchten. Nach neuesten Erkenntnissen hat er sich sogar soweit erholt, dass er seine Reproduction ins Auge gefasst hat. Er scheint sich über sehr filigrane Sporen zu vermehren. Ein erstes Object konnte gestern abgelichtet werden. Wenn er sich nicht inzwischen gelöst hat ist er über dem mittleren Beccen zu finden

Symbiont Sporen

Symbiont Sporen

SunJar basteln am 7.12.2008

SunJarSunjar 2

Am 7.12. ab 16 uhr findet auf der Raumstation c-base eine Solarleuchten (SunJar) Bastelaktion statt.

Die Teilnahme ist für jeden frei (auch für Aliens).

Benötigte Materialien:

Werkzeug zum Auseinanderbasteln der Lampe und Kleber zum in das Marmeladen-Glas einbauen wird vor Ort sein. Desweiteren werde ich noch Schnee-Spray besorgen um das Glas von innen matt zu machen. Es ist natürlich auch möglich es von innen mit Transparentpapier auszukleiden (siehe Photo), das Glas mit feinem Sandpapier anzuschleifen oder es einfach transparent zu lassen.

Man sollte von der Helligkeit der Lampe nicht zu viel erwarten. Es ist definitiv keine Leselampe.

c u on board!

Bauwoche

Einige Reconstrutionsarbeiten sind in vollem Gange. Der Symbiont brauchte eine Auffrischung damit er nicht eingeht, die Mainhall wird grade mit einem Rostschutzanstrich versehen und der Boden der Teeratmerloge hat einen erhöhten Stabilitätsgrad erhalten. Um noch mehr Aliens gerecht zuwerden bekommt der Tresen eine umfassende Erweiterung, zur Entlastung unseres Bordgenerators wurden die Beleuchtung der c-info Wand durch Energiesparlampen ersetzt sowie der Tentakelscanner durch einen TFT Monitor ausgetauscht.

Einige Weltraumviren scheinen in unserer Schleuse ihr Unwesen getrieben zu haben. Die Farbkompensationsmaßnahmen sind teilweise verschwunden und die zur Entlastung unsers Generators eingebauten temporären Drosselungen wurden ausgebaut. Beides konnte zum Glück rückgängig gemacht werden.

Wir brauchen noch crewmember die mitmachen. Den rest der Bauwoche ab 12 Uhr gehts weiter.

Terminalbasteln

Heute (28.9. 17 Uhr) gehts weiter mit Bastelactionen zur Reconstruction der c-base Terminals. Ubuntu Berlin und c-base Member wollen die lange verwaisten Stehterminals wieder startklar machen.

Neue Ebene freigelegt

aero-lab.jpgNachdem bereits seit längerem über ein noch unbekanntes Frischluft-Artefakt auf der Station diskutiert wurde, ist es gelungen, eine bisher nicht entdeckte Hochebene freizulegen. Noch nicht vollständig übersetzten Aufzeichnungen zufolge diente die Ebene als Aero-Labor für geschützte Luft-Experimente im hermetisch abgesonderten Bereich. Der Aufgang zur nahe der Schleuse befindlichen Hochebene wurde originalgetreu nachgebildet und kann demnächst in den Stationsbetrieb integriert werden (siehe Abbildung).
Ebenso vorangeschritten sind die Rekonstruktionsarbeiten an der Tiefebene. Die Reaktivierung von Leucht- und Schaltelementen ermöglicht einen spürbar komfortableren Aufenthalt auf der Station für Crewmitglieder. Ein Lichtprojektionselement mit angeschlossener Unterhaltungskonsole steht für virtuelle Exkursionen und gemeinschaftliche Sichtung von audiovisuellem Material bis auf weiteres zur Verfügung.
Zur weiteren Inbetriebnahme von Stations-Ausrüstung sind mehrere Maßnahmen zur Prüfung und Entsorgung nicht reaktivierbarer und inkompatibler Artefakte eingeleitet worden. Eine rege Beteiligung der Crew an diesen Sicherungsmaßnahmen wird einen entscheidenden Beitrag zur Zukunftskompatibilität der Station leisten.

ccm

pimp my c64

Es ist geschafft. Die c-base ist um ein Artefakt reicher.

DEN C64MOD

C64MOD

Vor einiger Zeit erhielten wir eine Spende von „pagefault“ in Form eines stromsparenden Mini-ITX Motherboards. Das lag dann erstmal ne Weile an Bord rum und drohte einzustauben. Mir kam dann die Idee einen unserer alten und defekten c64 zu einem Public-Tresen-Terminal umzufunktionieren.

Die Suche nach den richtigen Komponenten erwies sich anfangs als recht schwierig. Eine in die originalen Aussparungen des c64 passende Tastatur gibt es halt nicht wirklich und die originale Tastatur per Microcontroller umzuprogrammiern erschien mir zu aufwändig.

C64_tastaturversuch1

Ich fand dann eine alte Apple-Tastatur bei mir zu Hause mit den perfekten Maßen.

C64_tastatur_apple

Allerdings musste ich dazu das Original Gehäuse weiter ausschneiden. Das ging dank Igors tollen Werkzeugen auch ganz prima (dremel, dremel, dremel). Die Ausdünstungen des alten Plastiks die durch die schnell drehende Diamant-Trennscheibe entstanden haben zum Glück keine bleibenden Schäden hinterlassen.

C64_tastatur_apple_eingebaut

C64_aussparung_motherboard

Um dem Stromspargedanken gerecht zu werden wollte ich zuerst eine CF-Card als Festplatte benutzen.

C64_innereien_mit_cf-card

Im c-lab gab es auch noch solche IDE zu CF-Card Adapter samt Karte. Leider wollte das Motherboard davon nicht starten. Hier half mir wiederum der Igor (hail!) mit einer Notebookfestplatte samt dem passenden Adapter aus, die dann fachgerecht mit Heisskleber (LOL) festgeklebt wurde.

C64_innereien_mit_festplatte

Bei dem Versuch die Original Power-Lampe auf Ihre Spannung zu testen wurde sie gebraten. Dann hat Igor (doppel-hail!) mir eine neue LED gelötet, die perfekt in die vorhandene Aussparung passt. Zu guter letzt wurde der RAM noch auf satte 640MB aufgestockt.

C64_nahaufnahme

Vielen Dank an alle Helfer! Besonderer Dank geht an Igor!

Viel Spaß am Gerät 🙂

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