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c-base logbuch

all hands needed for maemo !!

Am 19. + 20 September dockt die Maemo-Community an der Raumstation c-base und dem E.T.I. an. Erwartet werden rund 200 Teilnehmer aus der ganzen Welt. Damit dieser Event fuer die maemo-community und der c-base ein Erfolg wird, ist DEINE MITHILFE erbeten:

• Bis MI 17|09|08 müssen alle Räume putztechnisch auf Vordermann gebracht werden. Bitte meldet euch bei Heiner zum helfen!

• Im E.T.I. Foyer wird eine Coffebar/Softdrinkbar eingerichtet, die von nurge und psimone gemanagt wird. Das Catering kommt in den kleinen Raum vom E.T.I. im EG. Für das Catering wird ein Team gesucht, was eigenständig den Raum managen soll um housetier zu entlasten.

• Alle technischen Aufbauten (3x Beamer und Mikrophon-Anlage jeweils im alten c-base Seminar Raum im EG, im E.T.I. Theatersaal im 1.OG und einen weitern Raum im 1.OG.) müssen bis spätestens DO 18|08|09 abends fertiggestellt und getestet sein.

• Alle verfügbaren Tische und Stühle (aus dem Lager des E.T.I.) müssen sinnvoll auf die Räume verteilt werden. Falls noch extra Sachen von extern geliehen werden, wird das am Dienstag entschieden.

• Das Setup um bandbreite Richtung c-base zu rooten soll am MI 17|09|09 abgeschlossen sein. Hierfür werden bis zu drei verschiedene Gatesways/Richtfunkstrecken Richtung c-base aufgebaut. Am DO 18|09|09 werde die APs für die Räume aufgebaut und getestet. Das Netz wird von c-base und freifunk gebaut.

• Das Soundlab wird zum „c-base statement studio“ (css) umfunktioniert. Achim hat den Hut auf! Wenn möglich wird ein Greenscreen aufgebaut. Hierfuer muessen warscheinlich auch ein bis zwei seminarrechner fit gemacht werden…

Einen Plan mit aktuellen Informationen, in den Ihr Euch auch eintragen könnt, findet ihr an der Wand im Weltenbaulab.

c-ven

Neue Ebene freigelegt

aero-lab.jpgNachdem bereits seit längerem über ein noch unbekanntes Frischluft-Artefakt auf der Station diskutiert wurde, ist es gelungen, eine bisher nicht entdeckte Hochebene freizulegen. Noch nicht vollständig übersetzten Aufzeichnungen zufolge diente die Ebene als Aero-Labor für geschützte Luft-Experimente im hermetisch abgesonderten Bereich. Der Aufgang zur nahe der Schleuse befindlichen Hochebene wurde originalgetreu nachgebildet und kann demnächst in den Stationsbetrieb integriert werden (siehe Abbildung).
Ebenso vorangeschritten sind die Rekonstruktionsarbeiten an der Tiefebene. Die Reaktivierung von Leucht- und Schaltelementen ermöglicht einen spürbar komfortableren Aufenthalt auf der Station für Crewmitglieder. Ein Lichtprojektionselement mit angeschlossener Unterhaltungskonsole steht für virtuelle Exkursionen und gemeinschaftliche Sichtung von audiovisuellem Material bis auf weiteres zur Verfügung.
Zur weiteren Inbetriebnahme von Stations-Ausrüstung sind mehrere Maßnahmen zur Prüfung und Entsorgung nicht reaktivierbarer und inkompatibler Artefakte eingeleitet worden. Eine rege Beteiligung der Crew an diesen Sicherungsmaßnahmen wird einen entscheidenden Beitrag zur Zukunftskompatibilität der Station leisten.

ccm

Analog-Logbuch-Abo

Wissen wo Dein Handtuch ist und wissen was auf der Station los ist …. das sind die beiden essentiellen Wettbewerbsvorteile im Weltraum !!!

Zur Feier der Anfang März erschiehnenen Halbsonnenumrundungsausgabe des c-base Analog-Logbuchs bieten wir jetzt ein „Informiert im Orbit – Logbuch per Post nach Hause“ Jahresabo an.

Schick uns einfach eine Mail mit der gewünschten Empfängerpostadresse  an  analog-lesen@c-base.org und überweise 23 Euronen (Selbstkostenpreis plus Cult-Abgabe und Spendengroschen) an den c-base e.V., Hypovereinsbank Potsdam, Konto Nr: 49 101 73 974, BLZ 160 200 86, Stichwort „Logbuch-Abo“.

Wir senden Dir dann monatlich Dein Lieblingsweltraum-Blatt plus einen Bekenner-Button exclusiv für Abonenten und die ersten 50 Abonenten bekommen zur Grundsteinlegung Ihres Archives noch die Ausgaben des ersten Halbjahres dazu.

Operation an der kranken Schwester

Die Raumstation c-base ist über die Grenzen der Milchstrasse hinaus bekannt als Treffpunkt von Lebensformen aus allen Raumfalten des Universums. Allen Besuchern, Suchern und Stammgästen der Station ist sie ein Ort des Austauschs und der Begegnung, geführt von einer bunt gemischten Manschaft, deren zweit Heimat sie ist. Trotz ihrer zuweilen schroffen Art gegenüber Gästen, sind doch die Crewmember meist bemüht, die Entropie im Gleichgewicht zu halten und allen Anwesenden und auch den Abwesenden eine gute Zeit zu ermöglichen.

Doch dies ist nur Fassade, der Schein trügt. Der Verfaser dieses Textes wurde vor kurzem in unglaubliche Zusammenhänge in den Untiefen der Station verwickelt. An einem eher gewöhnlichen Stationsabend, so nach dem 2. oder 3. pangalaktischen Donnergurgler, war der Gravitationsinn getrübt. Statt die Station regulär per Schleuse zu verlassen, betrat ich den streng geschützen Crewbereich – ohne aufgehalten zu werden! Stimmen aus dem Oberdeck liessen mich vorwärts fliehen. Im Vorbeigehen griff ich Anzug und Maske aus einem Schrank und eilte weiter, den Nebelschwaden entgegen. „Da sind sie ja! Kommen sie, die kranke Schwester ist soweit“, der berüchtigte Prof. Dr. Kirsch! Ich wurde an einen OP-Tisch geschoben, vor mir eine mitleideregende Kreatur. „Wir beginnen die Operation am lebenden Subjekt. Assistent, reichen sie mir den Brustbeinschneider!“ – an Widerspruch war nicht zu denken.

So begann eine grausige Operation, in deren Verlauf ich gezwungen war, dabei mitzuwirken, der Patientin ein Parasiten einzusetzen! Wie ich unenttarnt Stunden des Schnippelns und Spritzens und Sägens durchstand, ohne enttarnt zu werden, scheint später wie ein Wunder. Als ein anderer Assistent „Ist alles für die Forschung“ murmelte, was ihm einen anerkennenden Blick des Professors einträgt, wird es nochmal kritisch. „Wir brauchen noch etwas Fleisch als Nährboden für den Parasiten, wir nehmen ein Stück von ihrem Finger, sie können es später im Replikator regenerieren.“ Adrenalin! Ich bereite mich auf die Flucht vor, doch dann findet Nr. 2 noch etwas „Generische Biomodellage für Humanoide, Typ Rot“. Ich wage kaum aufzuatmen. Plötzlich ist alles vorbei. Wie in Trance finde ich im Gefolge der Operateure den Weg zurück ins Oberdeck. Im Schatten des Symbionten entledige ich mich meiner Verkleidung und verschwinde danach in der Menge. Später, im Nachtorbit, verlasse ich zitternd die Station.

http://flickr.com/photos/jabafe/sets/72157603976598406/ 

Gravitationsgebundene Raumfahrt per Elektronen Motorisierung

Ab März gibt es eine neuen regelmässigen Event auf der c-base. Jeden ersten Mittwoch im Monat treffen sich fortan die Berliner E-Biker, Pedelec Radler und LEV Schrauber. Das Treffen ist – wie die publicity verlaute lässt „nicht nur für Astronauten und Futuristen Interessant, sondern auch in naher Zukunft für jeden der sich in der Stadt fortbewegen will. E-Bikes, Pedelecs und LEVs werden immer mehr präsent auf Berlins Straßen und wir wollen uns treffen um Fahrern und Schraubern die Möglichkeit zu geben sich über den aktuellen Stand von Technik und Tüftelei auszutauschen.“ Die lockere Runde findet sich einmal im Monat zum ersten Mittwoch gegen 20:00.
„Also, auf die Velos, scheisst auf Benzin und fliegt Lautlos durch die Stadt. 😉
siehe auch http://treff.elektronenrad.de/
kontakt: treff@elektronenrad.de

Die geilste Cosmic Open Stage aller Zeiten – 29.01.08

Random verabschiedet sich nach fast einem Jahr unermütlichen Einsatzes von der Organistaion der Cosmic Open Stage. Wer noch mal kräftig mit ihm rocken will, sollte sich den 29. Januar auf keinen Fall entgehen lassen. Danach übernimmt Heiner das Ruder. Herzlichen Dank für Deinen Einsatz, Random – thank you for the music … !!

Seminarorga gesucht

Der Raum am Ende des Flurs (bekannt als Seminarraum) ist herrenlos geworden. Darum suchen wir jetzt einen Freiwilligen, der der neuen Seminar-Crew organisieren möchte.

Die Aufgabe deines Teams ist die Organisation von qualitativ hochwertigen Seminaren zu den Themen deiner Wahl und deren praktische Durchführung. Dazu gehören:
• Akquise und Betreuung qualifizierter Dozenten
• Terminplanung, Organisation und Bewerbung von Seminaren
• Betreuung des Raumes
Erfahrungen im c-base Universum ist mit Sicherheit hilfreich. Gute Kommunikation mit Vorstand und Cultorga ist essentiell.

Schön wäre, wenn dein Konzept
• die Seminare unseren Anspruch der Gemeinnützigkeit unterstützen
• die Seminare Geld generieren bzw. zumindest kostendeckend sind
• dieser Raum gelegentlich alternativ genutzt werden kann
• Seminare eventuell aufgezeichnet, gestreamt oder archiviert
werden können

Bitte schick uns deine Interessensbekundung zusammen mit deinen Vorstellungen (was willst du erreichen, wie willst du vorgehen, was brauchst du an Unterstützung…) bis spätestens 14.02.08 (Achtung neuer Termin) an vorstand@c-base.org.
PS: Der Seminarraum ist voll ausgestattet.
Eine Begehung des Raumes ist nach Absprache möglich.

Ernte Ruhm und teile dein Wissen

Vorträge und Colloquien aus Themenbereichen wie Zukunftsphilospphie, kreativ-kritischer Technikumgang, Zeitreisen, künstlicher Emotion… schaffen Dir ein Publikum und angeregte Diskussionen. Sende eine mail zu seminare@c-base.org

Absturz der abgestürzten Raumstation abgebrochen!

for english version scroll down

Spektakuläre öffentliche Resonanz:
Drohendes Ende der Raumstation vorerst abgewendet

Mitte Juli diesen Jahres drohte dem c-base e. V. die Insolvenz. Die Ursachen dafür war die Einforderung aufgelaufener Mietschulden die wir auf Grund chronischer Unterfinanzierung nicht aufbringen konnten.

Die Nachricht über diese missliche Lage machte im Netz schnell die Runde: Innerhalb weniger Stunden wurden Pressebericht sowie zahlreiche Spendenaufrufe in der Blogosphere verbreitet. Nationale und internationale Community- und Kulturprojekte berichteten sofort über den Stand der Dinge auch überregional bekannte Nachrichtenkanäle wie Heise und Spiegel Online schenkten dem Thema Beachtung.

Diese öffentliche Resonanz, gepaart mit den beachtlichen auf dem Spendenkonto eingehenden Beträgen, liess die leicht verzagte c-base-Besatzung neue Hoffnung und Motivation schöpfen…

Dank an alle Aktivisten und Spender – Jeder Beitrag zählt !!!

In den folgenden Tage und Wochen wurden über den Spendenaufruf insgesamt 12.000 Euro gesammelt – häufig von Privatpersonen und über teilweise erheblichen Summen – ihnen allen sei hiermit herzlich gedankt !! Aber auch viele Organisationen unterstützten uns durch Geld- und Sachspenden bzw. organisierten Solidaritätsaktionen – auch hierfür ein riesiges Danke schön !!!

Auch den eigenen Reihen darf man auf die Schulter klopfen: Die ausschließlich ehrenamtlich arbeitenden Mitglieder des Vereins zeigten extra Einsatz bei der Spenden Aquise, der Bespielung der Raumstation und der Mitarbeit bei Projekten und Veranstaltungen.

All dies führte dazu, dass innerhalb von nur 6 Wochen fast 20.000 der 30.000 benötigten Euro aufgebracht werden konnten. Mit den eingegangenen Geldern haben wir inzwischen 50% unserer Mietschulden getilgt. Für die weiteren Außenstände wurde der Genossenschaft eine Ratenzahlung angeboten, die uns darauf hin den Rückzug der Kündigung in Aussicht gestellt hat.

Die Raumstation scheint also vorerst gerettet…

Erfolg verpflichtet: Nicht nur in den Kassen tut sich was…

Ein nochmaliges Auftreten einer solchen Situation in Zukunft zu vermeiden ist nun die Devise. Daher beschäftiget sich der Vereinsvorstand – seit der Mitgliederversammlung vor zwei Wochen durch vier motivierte Crewmember ergänzt – nicht nur mit der Deckung der Schulden, sondern plant auch Veränderungen und Investitionen, die zukünftig die Lage verbessern und stabilisieren sollen.

Hierbei haben wir uns bewusst für den Erhalt der großen Mietfläche entschieden, um die Option für Eigenveranstaltungen (wieder verstärkt im medien-kulturellen Bereich) zu behalten. Die Räume sollen sogar noch weiter ausgebaut und in ihrer Infrastruktur professionalisiert werden, um eine verlässliche und effiziente Plattform für Partner und ihre Projekte zu bieten.

Einige Veränderungen und Sofortmaßnahmen haben jetzt schon zu einer spürbaren Verbesserung der Situation beigetragen; so hat sich z. B. eine verlässliche und zuvorkommende Barcrew organisiert, die in den letzten Wochen den
Getränkeumsatz verdoppeln konnte.

Aktuell wird die interne Verwaltungsstruktur des Vereines überarbeitet, besser strukturiert und effizienter gemacht. Neumember sollen durch verbesserten Zugang zu Infrastruktur und Ressourcen angelockt werden. Verbesserte Innen- und Außenkommunikation sollen helfen, sowohl interne Projekte zu unterstützen als auch der Öffentlichkeit zugänglicher zu sein.

be future compatible – reboot your universe now !!

Es geht also weiter… und es wird spannend. Und du solltest dabei sein 😉 Durch deinen Mitgliedsbeitrag unterstützt Du nicht nur den Fortbestand eines der ungewöhnlichsten Stücke Berliner Subkultur sondern gibst Dir auch selbst die Gelegenheit zu creativem Austausch und Zugang zu zukunftsweisenden Projekten an Bord Deiner eigenen Raumstation.

Beitrittsformulare gibts auf: http://www.c-base.org/beitrittsformular.pdf

c-base e.V.
Raumstation unter Berlin Mitte
Rungestrasse 20, 10179 Berlin
+49 (0)30 – 28 599 300
www.c-base.org

Spendenkonto
c-base e.V.
Hypovereinsbank-Potsdam
BLZ 160 200 86
Konto 4910173974
IBAN: DE 09 16 02 00 86 49 10 17 39 74
BIC: HYVEDEMM470

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ENGLISH VERSION HERE:

crashed space station crash cancelled: c-base reconstruction project continues !!

spectacular public response: space station’s untimely end prevented for now

In mid-July of this year the non-profit association c-base came close to bankruptcy and faced eviction. The cause was an accumulated rent debt that we couldn’t afford due to chronic financing gaps.

The news about this predicament spread quickly throughout the internet: within a few hours a press release and several donation requests were issued in the blogosphere. National and international communities and culture projects spread the word, even country-wide news channels such as Heise and Spiegel Online provided coverage.

This public response, along with the considerable amounts that arrived on the donation account, led to new hope and motivation among the dismayed c-base crew…

thank you to all activists and donors – your contribution counts!

In the following days and weeks the donation request yielded 12 000 Euros altogether – a good part of which came from private donors, including some large donations. We would like to thank every one of them! Many organisations also supported us through monetary and equipment donations – they deserve our gratitude, too!

There have been many commendable actions in our own ranks as well: the society’s members, who all work voluntarily, showed a remarkable devotion at acquiring donations, managing the space station, and working on projects and events.

Thanks to all the efforts, almost 20 000 of the needed 30 000 Euros was raised in only 6 weeks.

This money was used to reduce our debt with the cooperative which houses the space station, and as a result they have announced the withdrawal of the eviction. It seems that the space station is saved for the time being.

We realize the issue went beyond the cash box.

Of course we want to prevent similar situations in the future. For this reason, the c-base’s board – which has grown by four energetic members as of the general meeting two weeks ago – is not only concerned with the settlement of debts, but also with changes and investments which enhance and stabilise our situation.

To this end, we have consciously decided not to scale down the rented area in order to keep the option of hosting events (with a renewed emphasis on a media-cultural focus). In fact, we are even aiming to develop and enhance the rooms and their infrastructure to provide a reliable and efficient platform for partners and their projects.

Some of the changes and instant measures have already led to a tangible enhancement of the situation; for instance, a newly organised, dependable and courteous bar crew was able to double the revenue from drinks in the past weeks.

Currently, our internal management structure is being reworked, restructured and made more efficient and we are aiming to draw new members by an enhanced access to infrastructure and resources. An improved internal and external communication should further help to support own projects and provide a better accessibility for the public.

be future compatible – reboot your universe now!

So the story continues and it will remain exciting … and you should be a part of it. 😉
With your membership fee you not only support the continuity of a most unusual partof the Berlin sub-culture, you also gain an opportunity for creative exchange and access to trend-setting projects on-board your own space station.

Membership application forms can be found at:
http://www.c-base.org/beitrittsformular.pdf

c-base e.V.
space station beneath Berlin
Rungestraße 20, 10179 Berlin
+49 (0) 30 – 28 599 300
http://www.c-base.org

Donation account
c-base e.V.
Hypovereinsbank Potsdam
Sort Code 160 200 86, Account No 4910173974
IBAN: DE 09 16 02 00 86 49 10 17 39 74
BIC: HYVEDEMM470