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c-base logbuch

Operation an der kranken Schwester

Die Raumstation c-base ist über die Grenzen der Milchstrasse hinaus bekannt als Treffpunkt von Lebensformen aus allen Raumfalten des Universums. Allen Besuchern, Suchern und Stammgästen der Station ist sie ein Ort des Austauschs und der Begegnung, geführt von einer bunt gemischten Manschaft, deren zweit Heimat sie ist. Trotz ihrer zuweilen schroffen Art gegenüber Gästen, sind doch die Crewmember meist bemüht, die Entropie im Gleichgewicht zu halten und allen Anwesenden und auch den Abwesenden eine gute Zeit zu ermöglichen.

Doch dies ist nur Fassade, der Schein trügt. Der Verfaser dieses Textes wurde vor kurzem in unglaubliche Zusammenhänge in den Untiefen der Station verwickelt. An einem eher gewöhnlichen Stationsabend, so nach dem 2. oder 3. pangalaktischen Donnergurgler, war der Gravitationsinn getrübt. Statt die Station regulär per Schleuse zu verlassen, betrat ich den streng geschützen Crewbereich - ohne aufgehalten zu werden! Stimmen aus dem Oberdeck liessen mich vorwärts fliehen. Im Vorbeigehen griff ich Anzug und Maske aus einem Schrank und eilte weiter, den Nebelschwaden entgegen. „Da sind sie ja! Kommen sie, die kranke Schwester ist soweit“, der berüchtigte Prof. Dr. Kirsch! Ich wurde an einen OP-Tisch geschoben, vor mir eine mitleideregende Kreatur. „Wir beginnen die Operation am lebenden Subjekt. Assistent, reichen sie mir den Brustbeinschneider!“ - an Widerspruch war nicht zu denken.

So begann eine grausige Operation, in deren Verlauf ich gezwungen war, dabei mitzuwirken, der Patientin ein Parasiten einzusetzen! Wie ich unenttarnt Stunden des Schnippelns und Spritzens und Sägens durchstand, ohne enttarnt zu werden, scheint später wie ein Wunder. Als ein anderer Assistent „Ist alles für die Forschung“ murmelte, was ihm einen anerkennenden Blick des Professors einträgt, wird es nochmal kritisch. „Wir brauchen noch etwas Fleisch als Nährboden für den Parasiten, wir nehmen ein Stück von ihrem Finger, sie können es später im Replikator regenerieren.“ Adrenalin! Ich bereite mich auf die Flucht vor, doch dann findet Nr. 2 noch etwas „Generische Biomodellage für Humanoide, Typ Rot“. Ich wage kaum aufzuatmen. Plötzlich ist alles vorbei. Wie in Trance finde ich im Gefolge der Operateure den Weg zurück ins Oberdeck. Im Schatten des Symbionten entledige ich mich meiner Verkleidung und verschwinde danach in der Menge. Später, im Nachtorbit, verlasse ich zitternd die Station.

http://flickr.com/photos/jabafe/sets/72157603976598406/ 

Gravitationsgebundene Raumfahrt per Elektronen Motorisierung

Ab März gibt es eine neuen regelmässigen Event auf der c-base. Jeden ersten Mittwoch im Monat treffen sich fortan die Berliner E-Biker, Pedelec Radler und LEV Schrauber. Das Treffen ist – wie die publicity verlaute lässt „nicht nur für Astronauten und Futuristen Interessant, sondern auch in naher Zukunft für jeden der sich in der Stadt fortbewegen will. E-Bikes, Pedelecs und LEVs werden immer mehr präsent auf Berlins Straßen und wir wollen uns treffen um Fahrern und Schraubern die Möglichkeit zu geben sich über den aktuellen Stand von Technik und Tüftelei auszutauschen.“ Die lockere Runde findet sich einmal im Monat zum ersten Mittwoch gegen 20:00.
„Also, auf die Velos, scheisst auf Benzin und fliegt Lautlos durch die Stadt. ;-)
siehe auch http://treff.elektronenrad.de/
kontakt: treff@elektronenrad.de

In den Tiefen der Station……

bei Prof. Dr. Kirsch

Ubuntu Hardy Heron Releaseparty

Call for Papers

Die Anwendergruppe “Ubuntu Berlin” sucht Referenten für die am 26.4.2008
in den Räumen des c-base stattfindende Ubuntu Hardy Heron Releaseparty.

Die Teilnehmer der Party setzen sich aus Ubuntu-Neulingen, Anwendern und
fortgeschrittenen Entwicklern zusammen. Es ist mit einer Teilnehmerzahl
ab 100 Personen zu rechnen. Thematisch sind Vorträge zu Ubuntu-bezogenen
Themen (Neuerungen in Hardy Heron, Ubuntu, Kubuntu, Xubuntu, Edubuntu,
Gobuntu, usw.), Installation, speziellen Anwendungsfällen und
Applikationen, aber auch Community- und Linux-nahen Aktivitäten
willkommen. Die Vortragszeit beträgt 20 Minuten, um ein Vortragsinterval
von 30 Minuten einzuhalten. Beamer, Internetzugang, Rechner, Mikrofon
können gestellt werden. Bei rechtzeitiger Anfrage ist eventuell die
Bereitstellung eines Workshop-Raums für kleinere Sitzungen möglich (ca.
8 Plätze).

Vorschläge sind einzureichen bis zum 29.2.2008. über eine Annahme der
Vorträge wird bis 16.3.2008 entschieden.

Beim Einreichen sind folgende Vorgaben zu beachten:

  • Nennung von Vortragstitel, Name des Vortragenden, Qualifikation (z.B. Anwender, Vereinsmitglied, Entwickler)
  • Beschreibung des Vortragsthemas in einem Absatz
  • Kontakt-Möglichkeit des Vortrages (E-Mail, nach Möglichkeit Telefon)
  • Nennung notwendiger Ressourcen (Beamer, Netzwerk, Rechner)
  • Besteht die Möglichkeit, den Vortrag ca. eine Woche vorher voraufzuführen

Ubuntu Berlin kann keine Kostenerstattung für Anreise, Unterkunft und
Verpflegung übernehmen. Ein eventuell notwendiger Transport von Hardware
kann im Raum Berlin organisiert werden.

Vortrags-Konzepte und Fragen sind per E-Mail zu richten an
kontakt@ubuntu-berlin.de

Seminarorga gesucht

Der Raum am Ende des Flurs (bekannt als Seminarraum) ist herrenlos geworden. Darum suchen wir jetzt einen Freiwilligen, der der neuen Seminar-Crew organisieren möchte.

Die Aufgabe deines Teams ist die Organisation von qualitativ hochwertigen Seminaren zu den Themen deiner Wahl und deren praktische Durchführung. Dazu gehören:
• Akquise und Betreuung qualifizierter Dozenten
• Terminplanung, Organisation und Bewerbung von Seminaren
• Betreuung des Raumes
Erfahrungen im c-base Universum ist mit Sicherheit hilfreich. Gute Kommunikation mit Vorstand und Cultorga ist essentiell.

Schön wäre, wenn dein Konzept
• die Seminare unseren Anspruch der Gemeinnützigkeit unterstützen
• die Seminare Geld generieren bzw. zumindest kostendeckend sind
• dieser Raum gelegentlich alternativ genutzt werden kann
• Seminare eventuell aufgezeichnet, gestreamt oder archiviert
werden können

Bitte schick uns deine Interessensbekundung zusammen mit deinen Vorstellungen (was willst du erreichen, wie willst du vorgehen, was brauchst du an Unterstützung…) bis spätestens 14.02.08 (Achtung neuer Termin) an vorstand@c-base.org.
PS: Der Seminarraum ist voll ausgestattet.
Eine Begehung des Raumes ist nach Absprache möglich.

C-ECRETS | DORKBOT.BLN

DORKBOT.BLN “People doing strange things with electricity.”
Monday, January 28, 2008.
20:00 | Entrance fee: 5 EUR (Free access for transmediale.08 festival pass owners)

c-base the secret spacestation underneath Berlin invites you to its 5th annual dorkbot.bln meeting in co-operation with http://www.we-make-money-not-art.com. Hosted by Tim Pritlove (CCC).

- mikro.FM: “Your friendly neighborhood micro transmitter network and how to join in.”
http://www.mikro.fm

- Fabienne “fbz” Serriere: “Future Fabrics: construction techniques for
wearables with flexible and washable circuitry.” http://fabienne.us

- 02L - Outside Standing Level: “Unità Zero” - An interactive set of five pads at power of two: 32 possible combinations of stunning videos and vibrating mixed audio sequences, triggered by stepping feet. http://www.02l.net/projects/interactive_set

- “Moving Forest” - a 12-hour sonic performance at transmediale.08, February 1st, 11 am to 11 pm - is a multi-artist and cross-institutional collaboration. The “Moving Forest” team will present their electronic gadgets, introducing Ricardo from New York with his Radio Gun Revolt, Martin from Berlin with his Scrying Boards, and Pit from Backyard Radio with their micro FM node. http://www.movingforest.net

sPonc - multitouch pong auf der mtc

Motiontracking wit mtcDie mtc (Multitouch Console) ist eine Entwicklung von coder und weiteren Membern wie (cyrion, igor, Inspector Benone, macro, Oggy, John Shaw and t3c0). Über einen Ablenkspiegel wird dabei von unten ein Beamerbild auf ein Sicherheitsglas mit Spezialfolie projiziert. Gleichzeitig können über eine Infrarotlichtquelle und eine Kamera Handbewegungen via Motiontracking verfolgt werden. Was liegt also näher, als ein Spiel für die mtc zu programmieren. Während der 24C3-Afterparty erblickte dann auch die erste „seriöse“ Anwendung das Dämmerlicht der base. „sPonc“ ist die Umsetzung des Klassikers schlechthin. Die zwei Spieler müssen beide Hände benutzen, um den Schläger zu steuern. Dabei dürfen sie die Schlägerenden nicht beliebig auseinander ziehen, da sonst die Verbindung abreißt und der Ball durch die Mitte rauscht. Verschiedene Varianten, wie z.B. Schläger aus flexiblen Kettengliedern, machen “sPonc” wirklich spaßig.

sponc at c-baseBegonnen wurde mit dem Spiel bereits auf dem Chaos Communication Camp 2007. Martin Heistermann und Tim Grocki wollten anlässlich eines 24h Coding-Wettbewerbs zeigen, was machbar ist. Da beide noch keine Erfahrung mit Phyton und der Grafikprogrammierung mit libavg hatten, gestaltete sich der Anfang etwas zäh. Trotz durchgemachter Nacht war bei der Beta nur zu erahnen, dass es sich um ein Spiel handelt. Außerdem ging der Kasten ClubMate, denn sie dadurch gewonnen hatten, wohl ziemlich schnell drauf. Um so besser, dass sich noch mal an den Code gesetzt haben und so ein cooles Spiel entstanden ist.

Video von der 24C3-Afterparty in der c-base

 

Mehr unter:

24C3 | summary

Die c-base hatte sich zum 24C3 wieder chic gemacht – die Station geräumt und geputzt, viel bunte Technik aufgebaut und eine Funkstrecke Richtung Congress (ja erst am 3. Tag) aufgebaut. Eine Volksküche sorgte für das leibliche Wohl, die Barcrew machte zum Teil 24h Schichten – alles damit wir noch mal richtig fett DANKE an alle sagen könnten, die uns im letzten Jahr mit Spenden so sehr geholfen haben. Am ersten Tag fanden die OpenWRT-Hacker viel Platz für ein ausgedehnten Workshop, abends loungte es sich munter vor sich hin. Am zweiten Tag lief die dann doch auf bescheidene zwei Groß-LCD-Fernseher geschrumpfte Installation im BCC mit einem Videoloop von Blinkenlights. Abends waren Phenoelit zu Gast und gab ein rauschendes Fest bis morgens um 8 – und unsere Aspirin-Vorräte gingen zur Neige. Am 3. Tag hielt Daniel Kulla seinen Stasi 0.5-Vortrag, der mit seinem Logbucheintrag die mit abstand meisten Kommentare abgriff. Abends wurden Filme von Kirian Scheuplein gezeigt - Camp 2003 +Camp 2007, 23C3, Blinkenlights und Arcade (das Blinkenlights in Paris). Höhepunkt war dann die After Congress Lounge, DJs und VJs boten alles – Mainhall, Weltenbau und Nerdaerea waren zum bersten voll, der Seminarraum als Garderobe von Anna und Kela platzte aus den Nähten. Tolle Stimmung und eine spürbare Fröhlichkeit machten das Warmfeiern für Silvester höchst angenehm.

Vortrag: Stasi 0.5 beta

sa 29|12 18:00 Mainhall von Daniel Kulla

Populäre Irrtümer über die Gesellschaft

Vortrag zu unter Hackern verbreiteten Vorstellungen und Fehlwahrnehmungen von Staat, Gesellschaft, Lobbys und Demokratie.

Stasi 2.0 reloaded schlägt zurück und is watching you? Die aufrechten Hacker kämpfen als Speerspitze der freiheitsliebenden Deutschen gegen den Überwachungsstaat? “Diesmal stoppen wir sie vor dem Reichstagsbrand”? Vielleicht ist die Gesamtlage doch etwas komplizierter.

Das Ministerium für Staatssicherheit unterhielt 200 000 Zuträger, um die eigenen Staatsbürger davon abzuhalten, die Gesellschaftsordnung der DDR in eine der BRD ähnliche zu verwandeln. Abhörtechnik, willkürliche Verhaftungen und auch die Verwendung von Geruchsproben gehörten zur Routine. Der Innenminister, sein Ministerium und die anderen Sicherheitsfachleute der Gegenwart wollen hingegen die gegenseitige Überwachung der Marktsubjekte um einzelne, wenig zielführende Maßnahmen
ergänzen.

Wenn Schäuble seine Zwangsvorstellungen über Staat und Ordnung so weit ausleben kann, stellt sich eher eine Frage, die von den vernehmbarsten Anti-Schäublisten gern übergangen wird: Warum steht keine gesellschaftliche Bewegung gegen ihn? Warum gibt es zu Schäubles Schutz des Staates vor der Gesellschaft kein Pendant, die Gesellschaft vor dem Staat zu schützen?

Sich Schäuble und die Stasi aufs Emblem zu heben, greift scheinbar taktisch das breite Bedürfnis nach Schuldigen und Skandal auf, um dann die komplexeren Zusammenhänge nachschieben zu können. Praktisch werden die Bedürfnisse damit affirmiert, und in den Pressemitteilungen fehlen sie auch schon wieder: Statt darauf einzugehen, dass die Bevölkerung nach hartem Durchgreifen verlangt, werden steile Thesen darüber
aufgestellt, dass das Innenministerium Anschlagsrisiken übertreiben würde, um seine Pläne durchzubekommen. Dabei wurden die Verschärfungen der Inneren Sicherheit immer besonders geräuschlos durchgewunken, wenn es nicht um Terror ging, etwa beim Ausbau des kleinen BGS zur riesigen Bundespolizei oder bei der Ausweis-Biometrie.

Wer sich in Deutschland für das Recht auf Privatsphäre, für Persönlichkeitsrechte allgemein einsetzt, vertritt eine Minderheitenposition und kann sich auf keine Civil Liberties Union stützen, nicht auf libertäre Fraktionen in den Regierungsparteien oder auf eine starke Bürgerbewegung, die wie in Irland Biometrie in den Ausweisen verhindern könnte.

Es kann nicht von Lobbyarbeit gesprochen werden, wenn ein Datenschutzbeauftragter und ein engagierter Hacker vom Bundestag zu neuen Gesetzen angehört werden. Eine Lobby könnte Druck ausüben, mit Sanktionen drohen, die Entscheider zwingen, zwischen Interessen abzuwägen.

Stasi 2.0? Nein, ganz einfach Volk 1.0, Standardausgabe. Wer in der Zeitung über seine Nachbarn lesen will, was sie für sexuelle Gepflogenheiten haben oder wie gemeinschaftsfeindlich sie sich der unkorrekten Mülltrennung schuldig machen, der hat wenig Skrupel, was einen starken, schützenden Staat angeht.

Dieser Vortrag wird das Verhältnis von Hackern und Gesellschaft kritisch betrachten. Es wird darum gehen, wie eine Lobby funktioniert, inwiefern die “dummen User” bereits das Problem oder nur Ausdruck eines Problems
sind, wie die gesellschaftlichen Mehrheiten in den hackerrelevanten Themenfeldern aussehen, inwiefern Mehrheiten an dieser Stelle von Belang sind und wie das Selbstbild der Datenschützer mit ihrem Gesellschaftsbild zusammenhängt.

Schreien Sie bitte nur, wenn Sie getroffen wurden.

Volk 1.0 - Kommentar in der Jungle World
http://jungle-world.com/seiten/2007/36/10552.php

“Stasi 2.0″ im classless Weblog
http://www.classless.org/tag/stasi-20/

Audiomitschnitt des Vortrages: http://audioblog.c-base.net/?p=53

Mirror: ftp://ftp.nullstelle.de/CCC/C-Base/daniel_kulla_at_c-base29122007-stasi05.mp3

AJAX-Worcshop im Januar

AJAXWann immer von Web 2.0 die rede ist, dann steht ein Begriff ganz vorne. Async Javascript and XML (AJAX) klingt kompliziert. Bei AJAX handelt es sich jedoch nur um die recht triviale Möglichkeit neuerer Browser, Daten während der Laufzeit zu aktualisieren. Der technische Hintergrund ist innerhalb einer Stunde vermittelt. Nach einer kleinen Einführung und der Darstellung verschiedener Beispiele, sollen eigene kleine Projekte mithilfe von Javascript und einer weiteren Sprache (JSP, PHP oder Phyton) realisiert werden. Die vorab gezeigten Beispiele umfassen viele mögliche Anwendungsfelder und Techniken.

Die Projekte können individuell je nach eigenem Kenntnisstand gewählt werden. Z.B.

  • … eine einfache Ergänzung von Eingabefeldern und Suchmasken einer HTML-Seite oder FLASH-Anwendung. (einfach)
  • … die Integration fremder RSS-Feeds in einer Webseite. (einfach)
  • … die Nutzung eines AJAX-Toolkits für Suggest- und Daten-Popups. (mittel)
  • … die Verortung von Adressen mittels Google Maps auf einer interaktiven Landkarte. (fortgeschritten)

Diese Vorschläge sind nur Beispiele. Eigene Ideen und Anwendungen sind willkommen und werden berücksichtigt.

Der Worcshop ist zunächst auf 4 Doppelstunden ausgelegt. Bei Bedarf kann er ausgeweitet werden. Voraussetzung für die Teilnahme sind rudimentäre Kenntnisse in HTML, XML und der Programmierung mit Objekten. Die Teilnehmerzahl ist auf 8 beschränkt. Eigene Notebooks können mitgebracht werden, sollten jedoch Xampp oder was auch Immer installiert haben.

Alle Projekte können auch in Gruppen erstellt werden. Noobcompatibel ist das Seminar trotzdem nicht.
Unsicher? Ein einfacher Test zeigt, ob deine den Kenntnisse für den Workshop ausreichen.

  1. Javascript wird…. (a) durch den Server ausgeführt. … (b) im Browser ausgeführt. … (c) in der Regel geraucht.
  2. Die Anweisung „<b>hallo Welt</b>“ gibt den Text- … (a) fett- … (b) groß oder … (c) überhaupt nicht aus.
  3. Microsoft ist … (a) super … (b) beste Firma von Welt … (c) kompatibel zu allem.

Lösung: Wenn du auch nur eine Sekunde darüber nachgedacht hast einen Test zu machen, dann wirst du vielleicht Probleme haben. Aber ausprobieren schadet nicht.

 

Seminar: AJAX-Worcshop
Seminarleitung: RubbelDeC@atc (www.dirk-hoeschen.de)
Start: Di, den  8.1.2008
Kosten: 3€ pro Termin
Jeweils Di. 19:30 - 22:00
Zunächst 4 Doppelstunden

Anmeldungen und Testlösungen an seminare@c-base.org
Der Gewinner darf einen 9LIVE Moderator seiner Wahl lynchen.

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