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c-base logbuch

Freifunk Wireless Community Weekend 2008

Wie auch schon die Jahre zuvor, finden sich an diesem Wochenende
Freifunker aus Europa und Deutschland zum
“Freifunk Wireless Community Weekend 2008″
auf der abgestürzten Raumstation “c-base” in Berlin ein, um sich über
die neuesten Entwicklungen in den verschiedenen Bereichen des
“wireless-community-mesh-networking” auszutauschen und zu informieren.

Das von freifunk und c-base organisierte Treffen bietet ein
umfangreiches Programm an Workshops und Vorträgen für Teilnehmer und
Besucher. (Read the article)

Vortrag “Konsolen-Klempnereien” am 14.05.2008 ab 19 Uhr

Der bereits angekündigte Ubuntu Packaging und Bug Squatting Workshop am 14.5. wurde auf den Juni verschoben. Statt dessen findet folgende Veranstaltung ab 19 Uhr in der Mainhall statt:

Konsolen-Klempnereien

Auf der Kommandozeile zu arbeiten, ist mehr als Eingeben von Befehlen. Erst das Kombinieren der unzähligen GNU/Linux-Tools macht die Shell zu einem leistungsstarken Arbeitsmittel, das seines gleichen sucht. Anselm Helbig, der die Konsole nur zum Schlafen verlässt, wird in die Kunst der fortgeschrittenen Shell-Nutzung einführen.

Laptops können mitgebracht werden, um Beispiele direkt auszubrobieren. Zuhörer sollten über grundlegende Konsolen-Kenntnisse verfügen.

Nach dem Vortrag können eigene Fragen diskutiert werden.

Ort: c-base Berlin
Datum: Mittwoch, 14. Mai 2008
Zeit: ab 19 Uhr, Einlass ab 18:30
Eintritt: Der Eintritt ist frei

Mehr unter: http://www.ubuntu-berlin.de/14.05.2008-vortrag-konsolen-klempnereien

Atmel for dummies Workshop

Zeit: jeden Donnerstag ab 20:00 c.t.
Ort: c-lab in der c-base, Rungestr. 20, Berlin-Mitte
Teilnehmerzahl: 2-4 (Voranmeldung erbeten. eventuell benötigtes Material besorge ich zum Selbstkostenpreis)
Beginn: 17.4.2008
Kosten: 20 EU/Person/Termin (Ermäßigung auf Anfrage)
Amtel in der Wikipedia
Inhalte
- Atmel \mu-controller Architektur und Programmierung
- Installation von avr-gcc, avr-libc und avrlib
- diverse Peripherie: lcd (hd44780), i2c, 1-wire
- Entwurf und Bau einfacher Schaltungen

Mitzubringen:
- Atmelexperimentierboard ( z.B. dieses Board bei ebay)
- Laptop

Vorhanden:
- Lötkolben
- Oszilloskop
- Multimeter
- Leds und Widerstände
- foo

Das Ziel ist für mich, 1-wire Sensoren an MAD zu interfacen (c_hout: ‘die temperatur im serverraum beträgt jetzt 42deg celsius’). Ansonsten stehe ich gerne als Tutor für eigene Projekte zur Verfügung.

Vorraussetzungen:
- Sicherheit im Umgang mit dem Rechenknecht
- Rudimentäre C-Kenntnisse
- Keine Scheu vor Ohmschen Gesetzen und nackter Hardware (cmos logic pegel, pullup/down widerstände, 1024 byte Ram)
- Bereitschaft für die Reise

Bei Bedarf gibt es Guru-Support von Sir John (aka Mr. Replicator)

naknak und Liebe Grüße,
Igor

audi disceque

audi

Zwei unserer Experten wurden befragt und haben Antworten gegeben. Diese kann man sich am Ende des Artikels anhören.

Die Experten sind bruder und kristall

disce

Danach hat man etwas gelernt über:

  • Wie kann ich selbst Geschaffenes schützen?
  • Was ist Creative Commons?
  • Welche Lizenzformen gibt es?
  • Was kann man sich unter dem Begriff “geistiges Eigentum” vorstellen?
  • Wie viel Musik darf ich legal aus einem Werk benutzen?

Plastetransformer

Seit einer Woche ist in der c-base ein sonderbares Objekt zu sichten. - Schutzschildformgebungseinheit, Bubbleofen oder Plastetransformer, Begriffe sind viele gefallen. Doch was ist dieser riesige Holzkasten genau?

Objekt “Bubble 1″ ist ein Experiment um die Verformung von Kunststoffen (transparent, oder farbig) zu erproben und für technische Einrichtungen und Raumfahrzeuge zu nutzen.

Der Ursprung von “Bubble 1″ ist der Versuch Windschilde, sog. Bubbles oder Kapseln für E-Bikes zu entwickeln.

Es soll sich nun in der nächsten Woche entscheiden wie es mit dem Ofen und seiner Inbetriebnahme weiter geht.

Ich würde gerne am Donnerstag 10.04. in der Mainhall einen kurzen Vortrag zu dem Projekt halten, vorstellen was wir für den Betrieb des Ofens brauchen und mit der Stationscrew neue Einsatzgebiete finden.

Auch die Position und ständige Betriebsstätte für das Projekt sind noch offen ich freue mich über weiteres Interesse und Weltraumphysiker die Spaß an der Sache habe.

- gismo

Analoges Literaturangebot

Das allgemeine Literaturangebot der Station steht wieder zur freien Verfügung, Kela hat mit Andreas die Ecke mit den Regalen in eine Usability überführt und die analoge Darstellungsform des Angebots aus… , ich weiß nich’ aus welcher Ecke, rausgeholt, HarLe hat ein klein wenig sortiert.

ps: humanitas haben wir viele Bücher zum Thema: die Russen kom…, äh falsch, die Außerirdischen waren schon da. ich sach’s euch irgendwann kommen die und beschweren sich, daß die das Alles garnicht’ waren, was ihnen in den Büchern vorgeworfen wird. oh Herr meines variablen Intelligenzverständnisses, die Verschwörung greift um sich…

Neuer mp3 Player in der Mainhall

Rubbel hat die von viel diskutierte consolenlastige Soundauswahl-Soft getauscht. Der Music Player Daemon hört auf den Namen “Megablast” ist jetzt das neue Interface. Weitere Updates, LDAP-Anbindung etc. folgen. Für die Consolenfetischisten gibt es ncmpc auf der ssh-shell. Der ist genauso krank zu bedienen wie der alte Mpeg.

Pressemitteilung Ubuntu “Hardy Heron” Release-Party

Caspar übermittelte uns die Ubuntu-Pressemitteilung:

Ubuntu “Hardy Heron” Release-Party am 26.4. ab 16 Uhr in der c-base
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Zur Feier der Veröffentlichung von Ubuntu “Hardy Heron”, der neuen
Version der beliebten freien Linux-Distribution, veranstaltet die
Anwendergruppe “Ubuntu Berlin” am 26.4. ab 16 Uhr in den Räumen des
Kulturprojekts c-base eine Release-Party. Der Eintritt ist frei.

Auf dem Programm stehen mehrere Demonstrationen der neuesten
Ubuntu-Version. Neben einer Vorführung der neuen Funktionen von Hardy,
des auf Wunsch nutzbaren modernen 3D-Desktops, werden weitere Programme
durch Anwender vorgestellt. Befreundete Vereine wie die Free Software
Foundation Europe (FSFE) und der Förderverein für eine Freie
Informationelle Infrastruktur (FFII) runden das Vortragsprogramm ab. Die
Vorträge sind nicht länger als je zwanzig Minuten und finden in lockerer
Atmosphäre statt. An einer “Brennstation” kann zum Selbstkostenpreis von
einem Euro eine CD von Ubuntu Hardy erworben werden. Mehrere Rechner
stehen den Besuchern zum Ausprobieren von Ubuntu zur Verfügung, viele
erfahrene Anwender beantworten die Fragen der Gäste.

Neben dem regulären Programm ist der Abend eine offene Veranstaltung und
bietet die ideale Möglichkeit zum Einstieg in die Welt der freien
Software oder Kontaktaufnahme mit gleichgesinnten Nutzern. Neben
musikalischer Untermalung durch Live-Bands, freie Musik und DJs bietet
die c-base zu fairen Preisen Getränke und einen Imbiss an ihrer Bar an.
Das kostenlose WLAN-Funknetz ermöglicht das Mitbringen von Laptops
(ggfls. bitte Mehrfachsteckdose, Switch bzw. Kabel bereithalten).

Wer ist “Ubuntu Berlin”?
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“Ubuntu Berlin” ist eine freie Gruppe interessierter Nutzer von
Ubuntu-Linux. Die Gruppe versteht sich als lokale
Kommunikationsplattform und organisiert regelmäßig Anwendertreffen und
Release-Parties. Die Gruppe besitzt keine eigene Rechtsform, unterhält
jedoch lose Kontakte zum Verein “Ubuntu Deutschland e.V.”, der
ausgewählte Aktivitäten unterstützt.

Was ist Ubuntu?
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Ubuntu ist eine frei verfügbare Linux-Version. Als alternatives
Betriebssystem und Sammlung von Software bietet Ubuntu eine kostenlose
Alternative zu kommerziellen Anbietern.Mit seinem Credo des “Ubuntu”
(Zulu für “Menschlichkeit”, “Gemeinsinn” und “Nächstenliebe”) richtet es
sich nicht nur an technisch versierte Anwender, sondern erfreut sich
durch seine einfache Bedienbarkeit internationaler Beliebtheit auch bei
Einsteigern: Ubuntu gehört zu den am weitesten verbreiteten
Distributionen. Hinter Ubuntu steht die durch den Multimillionär Mark
Shuttleworth gegründete Firma Canonical Ltd. Shuttleworth machte sich
einen Namen als zweiter Weltraumtourist und war der erste Afrikaner im
All.

Ort, Zeit, Anfahrt
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Datum: 26. April 2008
Zeit: Einlass ab 16 Uhr, Ende offen
Ort: c-base, Rungestraße 20 in Berlin Mitte, S+U Jannowitzbrücke
Anfahrt: https://wiki.c-base.org/coredump/AnfahrtsSkizze

E-Bike Treffen

Das erste Treffen fand in der Tat statt, hier ein Optoscan der Aktivitäten - abgelichtet von Nosy.

e-bike1.jpg

Operation an der kranken Schwester

Die Raumstation c-base ist über die Grenzen der Milchstrasse hinaus bekannt als Treffpunkt von Lebensformen aus allen Raumfalten des Universums. Allen Besuchern, Suchern und Stammgästen der Station ist sie ein Ort des Austauschs und der Begegnung, geführt von einer bunt gemischten Manschaft, deren zweit Heimat sie ist. Trotz ihrer zuweilen schroffen Art gegenüber Gästen, sind doch die Crewmember meist bemüht, die Entropie im Gleichgewicht zu halten und allen Anwesenden und auch den Abwesenden eine gute Zeit zu ermöglichen.

Doch dies ist nur Fassade, der Schein trügt. Der Verfaser dieses Textes wurde vor kurzem in unglaubliche Zusammenhänge in den Untiefen der Station verwickelt. An einem eher gewöhnlichen Stationsabend, so nach dem 2. oder 3. pangalaktischen Donnergurgler, war der Gravitationsinn getrübt. Statt die Station regulär per Schleuse zu verlassen, betrat ich den streng geschützen Crewbereich - ohne aufgehalten zu werden! Stimmen aus dem Oberdeck liessen mich vorwärts fliehen. Im Vorbeigehen griff ich Anzug und Maske aus einem Schrank und eilte weiter, den Nebelschwaden entgegen. „Da sind sie ja! Kommen sie, die kranke Schwester ist soweit“, der berüchtigte Prof. Dr. Kirsch! Ich wurde an einen OP-Tisch geschoben, vor mir eine mitleideregende Kreatur. „Wir beginnen die Operation am lebenden Subjekt. Assistent, reichen sie mir den Brustbeinschneider!“ - an Widerspruch war nicht zu denken.

So begann eine grausige Operation, in deren Verlauf ich gezwungen war, dabei mitzuwirken, der Patientin ein Parasiten einzusetzen! Wie ich unenttarnt Stunden des Schnippelns und Spritzens und Sägens durchstand, ohne enttarnt zu werden, scheint später wie ein Wunder. Als ein anderer Assistent „Ist alles für die Forschung“ murmelte, was ihm einen anerkennenden Blick des Professors einträgt, wird es nochmal kritisch. „Wir brauchen noch etwas Fleisch als Nährboden für den Parasiten, wir nehmen ein Stück von ihrem Finger, sie können es später im Replikator regenerieren.“ Adrenalin! Ich bereite mich auf die Flucht vor, doch dann findet Nr. 2 noch etwas „Generische Biomodellage für Humanoide, Typ Rot“. Ich wage kaum aufzuatmen. Plötzlich ist alles vorbei. Wie in Trance finde ich im Gefolge der Operateure den Weg zurück ins Oberdeck. Im Schatten des Symbionten entledige ich mich meiner Verkleidung und verschwinde danach in der Menge. Später, im Nachtorbit, verlasse ich zitternd die Station.

http://flickr.com/photos/jabafe/sets/72157603976598406/ 

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