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c-base logbuch

Goethe/construction: “Mehr Licht!” und Ausblick

Die gängige Theorie lautet, dass Herr von Goethe auf dem Sterbebett nach hellerer Beleuchtung verlangt hatte. Viel wahrscheinlicher ist jedoch ein simples Missverständnis: Goethe wuchs im hessischen Frankfurt am Main auf, wo er auch den entsprechenden Dialekt aufnahm. Sein Bett war damals extra bequem und gemütlich gemacht worden und er wollte dies auch loben. Was man auf Hochdeutsch als “Man liegt hier nicht schlecht” sprechen würde, wird auf Mitteldeutsch zu “Mer lischt hier nit schlescht”. Leider starb er nach dem zweiten Wort; seine Zuhörer taten ihr Bestes um diese Worte zu interpretieren, scheiterten jedoch an ihren mangelden Kenntnissen der verschieden deutschen Sprachen und Dialekte. “Mehr Licht” ergibt dann auch mehr Sinn als “man liegt”…

Auf der Raumstation unter Berlin — unserer coolen c-base — hingegen, wird tatsächlich daran gearbeitet, für mehr Licht zu sorgen. Vor einiger Zeit wurde das Gate wieder mit Photonenwerfern versorgt und auch der Strahlungszerhacker rotiert wieder zuverlässig. Bitte dankt Cyrion für diese Restaurationserfolge.

Aber auch die Schleuse wird neu be- und verstrahlt: die Bodenbeleuchtung für kriechende Gäste oder niedere Lebensformen ist zum allergrößten Teil wieder vollumfänglich fast immer funktionsfähig. Nun finden auch die Kleinen wieder sicher auf die Station. Hierzu hatte das housetier Energiesparlampen bezahlt, Cyrion hatte sie gekauft und eingebaut.

Was noch fehlt, ist der Keimbefreiungsstrahlungsstrahler auf dem Schlitten neben dem Handscanner. Ein Bekannter mit Erfahrung in Mechanik, Mechantronik, Maschinenbau und Weißdergeier hat Pläne skizziert, nach denen ein dauerhafter und wartungsarmer Betrieb des Bodyscanners wieder möglich werden wird. Über denselben Bekannten, können wir auch “Teile organisieren” falls es nötig ist. Ich kann leider nicht sagen, wie schnell sich das umsetzen lassen wird; aber es wird passieren. Falls jemand die Skizzen und Erläuterungen haben will, um die Umsetzung zu beschleunigen: einfach das housetier fragen.

beleuchtung weltenbaulabor / librarium

ab sofort wird die beleuchtung im librarium per zeitschaltuhr geregelt; das stecker ziehen ist hier also unnötig. im weltenbaulabor werden alle lichtquellen über einen einzigen schalter deaktiviert.

Construction News

Der Ausbau des Deccs für die Nicotin & Teer basierenden Lebensformen hat einen neuen Stand erreicht, das Modul zur Höhencompensation hat seine Funktionalität erlangt. Nun sind noch einige arbeiten zur Einbindung in die Bordstructur wie Oberflächenveredelung notwendig, wozu sich u.a. schon Brain einige Gedanken gemacht hat. Hierzu ist die crew aufgerufen Vorschläge auf construction@c-base.org zu posten.

Die C_leuse zum eigentlich Decc ist allerdings noch nicht freigegeben!
Treppe Rohbau Fertigstellung

Dinge die noch zu erledigen sind:

  • Überstehende Materialen können entfernt werden, wenn sie designtechnisch nicht gebraucht werden
  • Das Geländer braucht noch Verstärkung durch dickeres Holz, speziell am unteren Ende. Da dies designtechnisch relevant sein koennte bleibt es der Designcrew ueberlassen.
  • Der mittlere Träger ist noch nicht am Boden verankert. Da der Bereich ebenfalls verkleidet werden soll bleibt dies auch der Designcrew überlassen.

cymbiont verc_outet

verehrte crew!

seit heute erschallen nachrichten die über das stationsdurchsagensystem c_out verschickt werden auch im cymbionten.
siehe dazu auch: c_out die station spricht level 1

Hochebenen (Raucherloge) News

Hier ein Planungszeichnung und Foto fuer die Treppe zur Hochebene. Die Geländerhöhe ist etwas zu niedrig angesetzt und die Stufen werden keine hintere Kante bekommen, sonst ist alles wie angegeben.

Treppe in blau

Schleusenphoto

Plastetransformer

Seit einer Woche ist in der c-base ein sonderbares Objekt zu sichten. - Schutzschildformgebungseinheit, Bubbleofen oder Plastetransformer, Begriffe sind viele gefallen. Doch was ist dieser riesige Holzkasten genau?

Objekt “Bubble 1″ ist ein Experiment um die Verformung von Kunststoffen (transparent, oder farbig) zu erproben und für technische Einrichtungen und Raumfahrzeuge zu nutzen.

Der Ursprung von “Bubble 1″ ist der Versuch Windschilde, sog. Bubbles oder Kapseln für E-Bikes zu entwickeln.

Es soll sich nun in der nächsten Woche entscheiden wie es mit dem Ofen und seiner Inbetriebnahme weiter geht.

Ich würde gerne am Donnerstag 10.04. in der Mainhall einen kurzen Vortrag zu dem Projekt halten, vorstellen was wir für den Betrieb des Ofens brauchen und mit der Stationscrew neue Einsatzgebiete finden.

Auch die Position und ständige Betriebsstätte für das Projekt sind noch offen ich freue mich über weiteres Interesse und Weltraumphysiker die Spaß an der Sache habe.

- gismo

Analoges Literaturangebot

Das allgemeine Literaturangebot der Station steht wieder zur freien Verfügung, Kela hat mit Andreas die Ecke mit den Regalen in eine Usability überführt und die analoge Darstellungsform des Angebots aus… , ich weiß nich’ aus welcher Ecke, rausgeholt, HarLe hat ein klein wenig sortiert.

ps: humanitas haben wir viele Bücher zum Thema: die Russen kom…, äh falsch, die Außerirdischen waren schon da. ich sach’s euch irgendwann kommen die und beschweren sich, daß die das Alles garnicht’ waren, was ihnen in den Büchern vorgeworfen wird. oh Herr meines variablen Intelligenzverständnisses, die Verschwörung greift um sich…

weltenbaulabor

die sammelstelle / artefaktebar ist komplett aufgelöst, das weltenbaulabor hat an space und flair dazugewonnen. die regale sind frei und warten auf ihre bücher. jeder ist eingelanden, ein wenig zu verweilen. danke an heiner für die kreativen schübe und die unterstützung.

die regale wurden schimmelunwirtlich mit ca. 10 cm abstand zur wand und durch folie abgedichtet stabilisiert und aufgestellt, ein extra-boden incl. wischkante eingefügt. vielen dank an andreas für das handwerkliche know-how und den kreativen input.

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Entsorgung

Gestern fand von 15 uhr bis 18.30 ein Entmülling statt, bei der ca.4 Cubikmeter Positronikc_rott veralteter oder caputter Componenten und eingec_leuster Alienobjecte in die Sonne gec_oCen wurden, sowie 2 Cubikmeter durch Fehlbelastung c_leimiger oder zu c_werer Aliens unbrauchbar gewordener Sitc.objecte.

Die Sammelstelle hinter dem Weltenbaulab ist jetzt fast leer ebenso das Verhängnis in der Nerdarea - einige Ojecte sind allerdings auch im ehemaligen e-lab und cucünftige Lager materialisiert.

Eine Gemeinschaftsaction von Rubbel, Kela, CyNoir (clone 1), unter Mithilfe von Brain und Clemens.

Hochebene 3

Eigentlich waren die Pläne nicht neu, was daran zu bemerken war, das sie schon kurz nach Start der Reconstructionsphase III abgeschlossen wurden. Es geht um die Hochebene 3, die faktisch schon existiert. Was damals allerdings nicht verwirklicht wurde waren Zugänge derselben über die Schleusensection, bisher gibt es nur einen Aufgang aus dem Getränkelager. Nachdem vor einigen Monaten zuerst Pläne entstanden außen eine Veranda anzubauen, wo Member hoch erhoben über dem Geschehen in der Mainhall über dieses lästern könnten, hat durch die sich überstürzenden Ereignisse in Bezug auf Gesetzgebungder übergeordneten Weltraumbehörde den Schutz nicht-Nikotin basierender Lebensformen eine neue Situation ergeben, die zu der Idee führte dort eine Loge für die Teeratmer einzurichten. Dazu muss der Raum von außen begehbar sein, aber gegenüber anderen Räumen durch eine schließbare Tür getrennt sein.

Die ersten Maßnahmen hierzu begannen ziemlich genau mit dem Jahreswechsel. Die bestehende Hochebene, gedacht für Lagerung und den Aufenthalt weniger Member, musste einerseits in ihrer Stabilität verstärkt, andererseits der neue Eingang geschaffen werden. Die Stabilisierung erfolgte durch verschiedene Stützstreben an den Wänden des Getränkelagers – erst nach deren Installation war ein Arbeiten ohne die Barcrew in Angst und Schrecken zu versetzen möglich. Der neue Eingang war aus Platzgründen nur an der Seitenwand der Hochebene zum Getränkelager hin möglich, indem ein Durchbruch in die Zwischenwand – zuerst erst auf der Innenseite – realisiert wurde. Die ersten Versuche hierzu endeten in einem kurzfristigen Blaccout der lokalen Energieversorgungseinrichtungen - Bei der letzten Reconstructionsphase der c-base bestand offenbar Materialmangel bei den Bodentechnikern, so das die Energiestränge quer verlegt wurden und mit den Bordschneidewerkzeugen kollidierten. Nach vielen lauten Flüchen gegen das knauserige Bodenpersonal wurde der Schaden vorläufigen behoben und die Energiestränge umgangen. Des weiteren ist einer der Stahlstreben Innengerüstes zu entfernen gewesen, was zum heutigen Stand der Fertigstellung führte.

Schon früh in der Umbauphase zeigte sich, dass die ursprünglich geplante Türkonstruktion, die bogenförmiges heranführen der Tür an die offene Luke unnötig war. Die Tür, die ehemals in der Reconstructionsphase 1 im Energieschacht eingesetzt war, ist durch ihre Abmaße geeignet in die Bordzwischenwand zu gleiten. So ist ein Schließen bei einem möglichen Druckabfall, egal auf welche Seite, besser zu realisieren, da die Mechanik nicht gegen die Richtung des Überdrucks ankämpfen muss. Auch in Bezug auf austretende Rauchpartikel ist so ein ausreichender Schutz gewährleistet.

Zur Fertigstellung sind noch einige Arbeitsschritte erforderlich. So ist bisher nur der Bordwanddurchbruch auf Seiten der Hochebene erfolgt. Der Streben des Innengerüstes ist zwar freigelegt und von den Innenwänden getrennt, aber noch nicht entfernt. Zur Kraftableitung muss ein Querstreben in der Bordwand installiert werden. Die Stützstreben im Getränkelager müssen noch mit den Bordwänden verbunden werden. Der Energiestrang muss verlängert und umgelegt werden. Eine Trennung zur Vermeidung der Verschränkung humanoider Lebensformen auf der HE mit den Alcoholvorräten muss installiert werden. Eine Abluftanlage, die nicht mehr zu verwendenden Partikel in den freien Raum stößt, muss installiert werden. Die Tür muss in die Bordwand verlegt werden. Eine Treppe muss an der Schleusenwand verlegt werden. Als letzte Schritte sollten dann der Durchbruch der Schleusenwand erfolgen, gefolgt vom Einbau von Bullaugen oder Glasflächen Richtung Mainhall.

Zum Weiterbau sind die technisch versierten Bordmember oder qualifizierte Aliens aufgerufen, sich über das Bordnetz Code construction@c-base.org über Hilfsmöglichkeiten zu informieren. Zum Empfang reicht ein einfaches mailto:construction-request@c-base.org?subject=subscribe .

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