Für den diesjährigen 2. Youtube User Congress haben die Youtuber Erstellt von EdwardBlack und DasBunteHirn eine Video-Wegbeschreibung zur c-base gedreht:
“Ubuntu Berlin lädt” zum 6. Mal zu einer Ubuntu TalkRunde ein.
Der Abend hat kein festes Programm, vielmehr kann jeder erfahrene Unix/Linux Benutzer über Probleme und deren Lösungen diskutieren. Dabei darf jeder seine Lieblingsprogramme unter Ubuntu vorstellen und drüber in einer offenen Runde diskutieren. Das ganze ist als “offene Talkrunde” gedacht, zu der jeder etwas beitragen kann. Nach den Präsentationen gibt es ausreichend Zeit, um Fragen zu stellen.
Bereits bei den letzten TalkRunden hat sich gezeigt, dass diese Vortragsform für jeden Besucher ein interessantes Thema bereithält und eine ideale Gelegenheit ist, in kurzer Zeit seine Ideen anderen Nutzern vorzustellen oder einfach eine Handvoll Ideen für die eigene Arbeit mitzunehmen.
Diese Runde richtet sich an alle! Vom Anfänger bis zum Profi. Wir werden einen Mix aus komplizierten und einfachen Themen haben.
Wann: Mittwoch, 29.09.2010
Uhrzeit: 19:00
Wo: c-base (Rungestr. 20) http://c-base.org
Raum: Seminarraum der c-base
Ubuntu Berlin:
http://www.ubuntu-berlin.de
Auch dieses Jahr wird “Ubuntu Berlin” am letzten Öffnungstag des “LinuxTag” eine Community-Gettogether veranstalten. Bei kostenfreiem Essen und preiswerten Getränken laden wir alle Besucher des Linuxtags ein, gemeinsam den Abend in der Berliner c-base, direkt an der
Spree im Herzen Berlins zu verbringen und die stressigen Messetage
entspannt ausklingen zu lassen.
Datum: Samstag, 12. Juni 2010
Ort: c-base, Rungestraße 20
Einlass: ab 17 Uhr, Eintritt frei
Essen: ab 18 Uhr, kostenlos
Getränke: erhältlich an der Bar zu moderaten Preisen
WLAN: vorhanden (kostenlos)
Anreise vom Messegelände
Vom Messegelände aus läuft man zum S-Bahnhof “Westkreuz”, der bequem erreichbar ist:
Mit den S-Bahnlinien S5, S7, S75 und S9 fährt man von den Gleisen 3 und 4 ohne umsteigen bis zur Haltestelle Jannowitzbrücke. Die Fahrt dauert nicht mehr als eine reichliche Viertelstunde. Vom S-Bahnhof
Jannowitzbrücke aus gelangt man bequem zu Fuß zur c-base, wie in der
offiziellen Skizze beschrieben:
http://coredump.c-base.org/coredump/AnfahrtsSkizze
Sollte man sich vom Messegelände aus einfacher zum S-Bahnhof “Messe Süd” finden, kann die S75 direkt genommen werden. Vom S-Bahnhof “Messe Nord” aus muss die “Ringbahn” S42 bis Westkreuz genommen, wo dann in die oben beschriebenen Linien umgestiegen werden kann.
Gemeinsame Anreise!
Achtung: Ubuntu Berlin wird eine gemeinsame Fahrt organisieren, so dass Ortsunkundige zur c-base geleitet werden. Wir treffen uns um 18:15 Uhr vor dem Messe-Eingang.
Mehr unter:
http://www.ubuntu-berlin.de/LinuxTag10-BBQ
Zur Feier der Veröffentlichung von Ubuntu 10.04 „Lucid Lynx“ veranstaltet die Anwendergruppe „Ubuntu-Berlin“ nun schon zum neunten mal eine Releaseparty.

Ort: c-base, Rungestraße 20
(Lageplan bei OSM)
Es gibt wieder interessante Vorträge für Ein- und Umsteiger aber auch für Ubuntu-Nutzer:
Außerdem werden CDs mit der neu erschienenen Version gegen eine kleine Spende abgegeben. Zudem können mitgebrachte USB-Sticks mit der neuen Ubuntu-Version bespielt werden.
Jeweils Montag, ab 22.3., 18-21 Uhr | Seminar-Raum | Eintritt frei
Rekonstruktionsarbeiten an der Station haben das Artefakt “Emacs” freigelegt. Archäologe Anselm Helbig / mnemonikk ist begeistert von diesem Stück Zukunft aus der Vergangenheit und kündigt daher an:
Ich biete einen Workshop zum Texteditor GNU Emacs an. Emacs ist ein extrem vielseitiges und flexibles Programm. In seinem Kern arbeitet ein spezialisierter Skript-Interpreter und alle komplexeren Funktionen sind als Skripte in der Sprache Emacs-Lisp realisiert. Fuer Emacs-Einsteiger ist das aber nicht ganz unproblematisch, ein Konfigurationsfehler aeussert sich schnell mal als Skriptfehler, den der Laie erst mal nicht deuten kann. Ausserdem hat Emacs eine lange Geschichte, was dazu fuehrt, dass er sich was Bedienung und Benennung betrifft nicht durchgehend an heute gelaeufige Konventionen haelt. Dies hat schon manchen Emacs-Neuling abgeschreckt, und hier setzt dieser Workshop an. Neben der Bedienung und den grundlegenden Konzepten werden wichtige Erweiterungen und die Konfiguration und Anpassung von Emacs mit Emacs-Lisp erarbeitet. Dabei werden wir uns auch damit beschaeftigen, wie man Emacs als Entwicklungsumgebung produktiv nutzt. Beim ersten Termin werden wir Installationsprobleme klaeren, wichtige Konzepte und die umfangreichen Hilfefunktionen kennenlernen und ich werde die Logik hinter Emacs Tastenbindungen erlaeutern. Fuer die Teilnahme sind Programmierkenntnisse zwar nicht zwingend erforderlich aber dennoch wuenschenswert, denn zum einen ist Emacs hauptsaechlich als Entwicklungsumgebung gedacht, zum anderen kann man ihn mit einigen Programmiergrundkenntnissen leicht in sein Verhalten eingreifen und an seine Beduerfnisse anpassen - was dieser Workshop unter anderem vermitteln soll. ** Was muss ich mitbringen? Ihr solltet einen tragbaren Computer mitbringen, auf dem GNU Emacs bereits installiert ist. Von Vorteil waere es, wenn Ihr Euch vor Beginn das Tutorial schon mal angesehen haettet. GNU Emacs laeuft auf allen gaengigen Betriebssystemen, Linux, die BSDs, MacOS X oder Windows sollten keine Probleme bereiten. Es sollte mindestens Version 22 sein, besser ist die aktuelle Version 23.1. Es spricht auch nichts dagegen, die aktuelle Entwicklerversion zu benutzen, Debian und Ubuntu bieten dafuer z.B. das Paket "emacs-snapshot" an. Bitte benutzt nicht XEmacs, SXEmacs oder Aquamacs, hierbei handelt es sich um "Forks" von GNU Emacs, die sich teilweise deutlich anders verhalten. Fuer MacOS X gibt es fertige Pakete (stabile Version und Nightly Builds) unter http://emacsformacosx.com/. Fuer Windows sind Binaries unter http://ftp.gnu.org/gnu/emacs/windows/ verfuegbar, die richtige Datei ist diese: http://ftp.gnu.org/gnu/emacs/windows/emacs-23.1-bin-i386.zip Mutige finden hier die Quellen und Windows-Binaries des aktuellen Release Candidates: http://alpha.gnu.org/gnu/emacs/pretest/ ** Kosten, Anmeldung, Termine Der Workshop findet beginnend mit dem 22.3.2010 an fuenf aufeinander folgenden Montagen von 18:00 bis 21:00 Uhr im Seminarraum der C-Base, Rungestr. 20 in Berlin, statt. Die Termine sind der 22.3., 29.3., 5.4., 12.4. und 19.4.. Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Details zum Workshop findet ihr unter dieser Adresse: http://mnemonikk.org/emacs-workshop/
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Freie Software lebt vom Mitmachen und das ist gar nicht so schwer, wie man vielleicht erwartet. Zum dritten Mal ruft Ubuntu zum “Global Jam“, bei der weltweit helfende Hände an einem Tag gemeinsam an der Verbesserung der freien Linux-Distribution Ubuntu arbeiten. Gesucht werden dafür nicht nur technisch versierte Entwickler, sondern alle Nutzer, die Fehler aufspüren, melden und prüfen wollen, Übersetzer, die Software in andere Sprachen übertragen oder die Dokumentation überarbeiten möchten.

Für alle diese Schritte gibt es einfache Softwarelösungen, die einem viel Arbeit abnehmen und den Einstieg erleichtern. Alles was man braucht ist also: etwas Zeit, die Fähigkeit, englische Texte zu verstehen und Lust, einmal etwas an die Gemeinschaft zurückzugeben.
Bei einem Jam arbeitet man gemeinsam an einem Ort, hilft sich gegenseitig bei offenen Fragen und Einstiegshürden und hat dabei übrigens nicht wenig Spaß.
Der Berliner Teil des Ubuntu Global Bug Jams wird am 3. Oktober 2009 von 11 bis 19 Uhr in der c-base stattfinden. Neben Ubuntu- und Canonical-Entwickler Daniel Holbach und Ubuntu-MOTU und Debian-Maintainer Benjamin Drung, sowie Ubuntu Member Caspar Clemens Mierau werden einige bekannte und unbekannte kompetente Ansprechpartner zur Seite stehen.
Aktuelle Informationen auf der Webseite von Ubuntu Berlin.

Am 20. August 2008 veranstaltet die Anwendergruppe “Ubuntu Berlin” von 19 bis 21 Uhr im Seminarraum des c-base e.V. den Vortrag:
“KDE 4.x – eine Kreuzfahrt in die Desktop-Inseln”
Aus der Ankündigung des Vortragenden:
“Dieser Vortrag zeigt neues vom KDE 4 Desktop: Dinge, die man nicht sehen kann, Dinge, die offensichtlich, aber trotzdem viel zu cool sind, als dass sie nicht zu zeigen eine Option wäre, und ein paar Dinge, die ielleicht doch noch der Erklärung bedürfen.”
Einlass ab 18 Uhr, der Eintritt ist natürlich frei, Getränke können zu moderaten Preisen in der c-base erworben werden. Ein freies WLAN ist vorhanden.
Im Anschluss findet eine Veranstaltung der Berliner Freifunk-Gemeinschaft statt.
Die Daten:
Thema: Ubuntu-Workshop “KDE 4.x – eine Kreuzfahrt in die Desktop-Inseln”
Zeit: Mittwoch, den 20.8.2008 ab 19 Uhr
Ort: Seminarraum der c-base
Weiterführende Links:
Ubuntu Berlin: http://www.ubuntu-berlin.de/
c-base: http://c-base.org
Anfahrtsskizze: http://wiki.c-base.org/coredump/AnfahrtsSkizze
Freifunk Berlin: http://berlin.freifunk.net/
Vom 8. bis 10. August findet weltweit der erste “Ubuntu Global Bug Jam” statt [1]. Ubuntu Berlin [2] veranstaltet aus diesem Anlass am Samstag, den 9. August, ab 16 Uhr in den Räumen des Berliner c-base e.V. ein Bug Jam [3] mit Ubuntu Entwickler Daniel Holbach [4]
Ein Bug Jam ist weder Workshop, noch Vortrag: Ziel ist vielmehr die gemeinsame Arbeit an “Bug Reports” (Fehlerberichten) in entspannter Atmosphäre. Programmierkenntnisse sind nicht notwendig: Hilfreich ist bereits das “Bug Triaging”, also das Lesen, Prüfen, Kommentieren und Bestätigen/Zurückweisen von Fehlerberichten, das ein wichtiger Schritt vor der eigentlichen Arbeit von Entwicklern ist.
Es steht dabei jedem frei, einen eigenen Fokus bei der Bearbeitung von Fehlerberichten und Verbesserungsvorschlägen zu legen: Besonders erfolgreich und ganz im eigenen Interesse ist die Konzentration auf Programme, die man selbst häufig benutzt – hier erweist sich der Anwender oft trotz fehlender Programmierkenntnisse als Experte.
Daniel Holbach wird den Bug Jam durch kurze Einführungen am Beamer und die Beantwortung vor Ort entstehender Fragen leiten und wie immer für das Projekt “5 a day” begeistern [5].
Im Vorfeld des Bug Jams können Interessierte bereits im Wiki ihre Teilnahme und ihren besonderen Interessensschwerpunkt eintragen [6].
Laptops können mitgebracht werden (Strom und Wlan vorhanden), es gibt jedoch auch einige verfügbare Rechner, die genutzt werden können.
Die c-base befindet sich in der Rungestraße 20 in Berlin Mitte und ist bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln über S+U-Bahnhof Berlin Jannowitzbrücke, sowie mit Fahrrad und Auto erreichbar [7].
Gekühlte Getränke sind zu moderaten Preisen an der Bar erhältlich – eine Pause ist jederzeit am Ufer der Spree, direkt vor der Tür möglich.
[1] Global Bug Jam:
https://wiki.ubuntu.com/GlobalBugJam
[2] Ubuntu Berlin:
http://www.ubuntu-berlin.de
[2] Was ist ein Bug Jam:
https://wiki.ubuntu.com/RunningBugJam
[3] Daniel Holbach:
http://daniel.holba.ch/blog/
[5] 5-a-day:
https://wiki.ubuntu.com/5-A-Day
[6] Ubuntu Berlin Global Jam Wiki:
https://wiki.ubuntu.com/UbuntuBerlin/GlobalBugJam
[7] Anfahrt zur c-base:
http://wiki.c-base.org/coredump/AnfahrtsSkizze
http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:C-Base_Map_1.png
http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:C-Base_Map_2.png